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Ich arbeite mit Dingen, die man nicht sieht – nur spürt.
Ich folge dem, was mich zieht – nicht dem, was man erwartet.
Ich arbeite nicht an Musik – ich arbeite an Zuständen.
Ich mache das Unsichtbare lauter.
Meine Kunst erklärt nichts – sie öffnet Räume.
Ich zeige nur den Impuls – der Rest passiert in dir.
Ich mache das, was fehlt.
Ich bin der Ort, an dem Dinge verschwinden – und als Gefühl zurückkehren.
50 Sekunden sind kein Limit.
Sie sind ein Versprechen.
Höre. Echt. Unbestechlich.
Ich verdichte das, was Menschen fühlen sollen, in den Moment, den sie bereit sind zu empfangen – nicht länger, nicht schneller, nur klarer, ehrlicher, echt.
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