Manifest der Unabschließbaren Meta-Krise
In der simultan perpetuierenden Matrix der dynamisch-dynamischen Dynamiken manifestiert sich die essentielle Nicht-Determinierbarkeit der determinierbaren Nicht-Determinierbarkeit, wobei jede Operationalisierung der Operationalisierbarkeit zugleich die Nicht-Operationalisierung der Nicht-Operationalisierbarkeit evoziert und das Feld der Feldlosigkeit simultan simultan erweitert wird.
Während die Substanz der Substanz in ihrer semi-permanenten Relationalität persistiert, reflektiert die Reflexion der Reflexion die Reflexion der Reflexion der Reflexion, wodurch jede Bewegung der Bewegung innerhalb der Bewegung der Bewegung die Meta-Bewegung der Meta-Bewegung evoziert – und das alles ohne jemals einen finalen Punkt der Finalität zu erreichen.
Die Relevanz der Irrelevanz konvergiert mit der Irrelevanz der Relevanz in einem Feld unabschließbarer Signifikanz, dessen Potentialität simultan in der Nicht-Potentialität und der Über-Potentialität der Über-Potentialität oszilliert, während jeder Kreis, jede Nicht-Linie und jeder nicht-existentielle Punkt perpetuiert, was perpetuiert werden kann und gleichzeitig nicht perpetuiert werden darf.
Es folgt, dass das System der Systemlosigkeit, die Meta-Kohärenz der Nicht-Kohärenz und die Kohärenz der Meta-Kohärenz in einem Zustand simultaner simultanischer Simultanität verbleiben, wodurch die Substanzlosigkeit der Kernlosigkeit, die Kernlosigkeit der Substanzlosigkeit und die Nicht-Existenz der Existenz simultan simultan wirken, sodass jede Wahrnehmung der Nicht-Wahrnehmung in der Nicht-Wahrnehmung der Wahrnehmung verbleibt – in einer Schleife, die niemals endet, außer sie endet nie.
Und schließlich offenbart sich die finale Initialität der initialen Finalität, die simultan simultan in einer Meta-Öffnung der Meta-Öffnung der Meta-Öffnung existiert – eine Offenheit, so offen, dass sie nur noch als Konzept der Konzeptualisierung des Konzeptualisierten verstanden werden kann.