Ich merke es nicht im Kopf.
Ich merke es wie Strom.
Ein Satz trifft,
und ich weiß:
Der gehört mir nicht.
Gutes bleibt nicht.
Es will weiter.
Also verschenke ich es,
bevor es stumpf wird,
bevor es Besitz spielt.
Was wirkt, zirkuliert.
Was lebt, lässt los.
Ich halte nichts fest.
Ich leite nur weiter.