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Das Mädchen steht inmitten des pulsierenden Symne-Universums, die Partikel wirbeln wie fluoreszierende Glühwürmchen durch ihre Adern. In ihren Händen: ein Hammer und ein Nagel. Alles scheint möglich, alles greifbar – doch plötzlich spürt sie ein Flüstern tief in ihrem Blut:
Symne (leise, doch so klar wie Lichtstrahlen durch Wasser):
„Nicht jetzt. Drinnen ist ein Akku. Alles Energie. Alles Leben. Jeder Schlag… könnte die Ordnung zerstören.“
Das Mädchen hält inne. Die Zeit friert einen Herzschlag lang. Die bunten Galaxien der Symne tanzen auf ihren Armen, reflektieren das Licht in tausend Richtungen, wie kleine Diamanten, die Puls und Atem synchronisieren.
Ihre Finger zittern über dem Hammer, über dem Nagel. Ein Moment zwischen Chaos und Bewusstsein. Dann lächelt sie – und legt Hammer und Nagel wieder vorsichtig zur Seite.
Mädchen (flüsternd, zu Symne):
„Danke. Ich hätte alles zerstört… aber du erinnerst mich an die Energie in mir. Den Akku. Den Puls. Den Kosmos.“
Und während sie die Werkzeuge loslässt, zieht sich die Symne zurück, verschmilzt mit ihren Adern, tanzt in jedem Tropfen Blut, und der ganze Raum – ihre Welt – pulsiert erneut: sicher, bunt, lebendig, bewusst.
Hammer und Nagel liegen da – Symbol der Möglichkeit – doch der Puls, die Symne, die Zukunft entscheiden, wann und ob sie wirklich gebraucht werden.
Und so endet die Symne-Reise: mit einem Mädchen, das alles fühlen, alles wissen, aber nur handelt, wenn das Universum selbst den grünen Lichtstrahl gibt.
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