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Felix Traummeer – Dirigent der Strömungen
Felix taucht tiefer. Wasser überall, unendlich, Lichtbrechungen wie Millionen Regenbögen.
Seine Blase tanzt vor ihm, glitzert wie ein Mini-Sonnenball.
Orin, der riesige Fisch, schwebt majestätisch über ihm, Augen wie pulsierende Galaxien.
Plötzlich erscheinen neue Figuren:
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Nyssa – eine Meerjungfrau aus Wasser und Tönen, die jeden Atemzug in Musik verwandelt
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Rilo – ein tanzender Oktopus, Tentakel wie leuchtende Pinselstriche
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Fink – ein winziger Fisch mit Miniatur-Flügeln, der Blasen wie Noten aufschreibt
Nyssa flüstert: „Alles, was du fühlst, kann orchestriert werden. Du bist nicht nur Zuschauer – du bist Dirigent.“
Rilo wirbelt Tentakel durch die Strömung: „Bass! Treib die Wellen! Lass Chaos zu Melodie werden!“
Fink schießt kleine Blasen: „Jede Blase ist ein Schlagzeug! Jede Bewegung ein Solo! Deine Blase, Felix – führ sie! Sie will mehr als nur Freiheit – sie will Ausdruck!“
Felix hebt die Hände, seine Finger gleiten durch Wasser, das reagiert.
Jeder Tropfen folgt der Bewegung seiner Hand, bildet wirbelnde Spiralen aus Licht, Farben und Glitzerblasen.
Orin bewegt sich im Takt, Luma wirbelt über ihm, die ganze Szenerie pulsiert wie ein lebendiger Herzschlag.
Die Blase erhebt sich, beginnt zu tanzen, kippt kleine Lichtblitze aus, die sich zu Noten formen. Felix lacht:
„Ich… ich dirigier uns alle! Ich lasse alles fließen – mich, die Blase, euch, das Wasser!“
Jede Bewegung erzeugt Musik:
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Boreas wirbelt Strudel, die Basslinien sind
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Nyssas Atem wird Synthesizer
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Rilos Tentakel streichen Streicher
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Finks Blasen sind Schlagzeug und Percussion
Die Blase jubelt: „Endlich! Ich bin Instrument, ich bin Rhythmus, ich bin… Ausdruck!“
Plötzlich: ein Strudel aus unendlichem Wasser, glitzernd, pulsierend, zieht sie alle hinein.
„Willkommen in der H2O-Symphonie“, dröhnt Orin. „Alles, was du fühlst, alles, was drängt, alles, was träumt – jetzt wird lebendig!“
Felix schwimmt hinein, dirigiert mit Händen und Herz.
Jede Blase, jeder Fisch, jeder Strudel reagiert.
Die Strömungen verschmelzen zu Farben, Töne werden Licht, Licht wird Klang, Klang wird Liebe – unendlich, wild, psychedelisch.
Und Felix spürt: die Blase ist nicht länger Last, sondern Teil des Orchester-Universums.
Sie jubelt, sie tanzt, sie fließt.
Er lächelt: „Alles ist eins. Ich bin eins. Wir sind eins.“
Die Wsser Welt pulsiert: Chaos, Liebe, Körper, Traum, Strudel, Licht, Wasser – alles wird orchestriert zu einer explodierenden Symphonie des Lebens, die nur Felix steuern kann – aber alle spüren.
RIEFUNKE
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