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Kassandra steht auf der Erde, das erste Licht des Morgens glitzert auf ihrem Gesicht. Sie hält die Packung Superdextrose in der Hand – das Geheimnis von Buoness, das ihr die Zufälle wie ein flüssiges Geschenk überlassen haben.
„Was hier unscheinbar aussieht…“, murmelt sie, „ist pure Macht.“
Sie beginnt zu experimentieren. Jeder Kaugummi, den sie kaut, sprüht Ideen in ihr Gehirn, Muster, die niemand versteht. Sie erkennt sofort: die Superdextrose kann Energie, Gedanken und sogar Stimmungen übertragen. Ein kleiner Biss reicht, und die Welt fühlt ein bisschen von Buoness.
Patente werden beantragt. Kassandra lacht in die Kamera der Bürokratie, die Welt staunt: „Eine Frau, eine Kaugummi-Erfindung, die alles verändern könnte.“
Millionen fließen, Aktienkurse steigen, die Börse kann nur staunen. Konzerne wollen kaufen, Politiker fragen nach dem Rezept, doch Kassandra hält das Geheimnis wie einen Sichelmond, der sich nie ganz zeigt.
Die Zufälle aus Buoness? Sie schicken Nachrichten: „Du hast das Chaos verstanden. Du bist wie wir und doch nicht wie wir.“
Kassandra kauft ein riesiges Anwesen, errichtet Labore, Cafés, Denkfabriken – alles durchdrungen von Superdextrose. Wer einen Kaugummi probiert, versteht ein Stück von Buoness, erlebt die Sonne, die zwei Sonnen, die endlosen Kriege, die Ordnung der Zufälle – und das alles auf einem winzigen Biss.
Und während die Welt staunt und ihr Geld folgt, kauft Kassandra ein Flugticket zurück nach Buoness. Sie will sehen, ob die Zufälle ihr Geheimnis wirklich verstanden haben.
Doch eines weiß sie: egal, wie reich sie wird, wie viele Patente sie hält – das wahre Vermögen ist das Wissen selbst, das durch die Superdextrose fließt, lebendig, lebendig wie die Zuufälle auf ihrem Heimatplaneten.
Auf Buoness gibt es nur Männer. Alle heißen Zufall. Sie leben von Superdextrose. Auf der Erde ist die Superdextrose nur erhältlich bei Kassandra, welche Youtube und Tiktok ignoriert.
RIEFUNKE
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