Tante Ema – Mit Rheumakatze zum Mars
Kaum hatte Gerti Staub den intergalaktischen Parkplatzkrieg auf dem Mars gemeistert, klingelte ihr Handy. Auf dem Display blinkte: „Tante Ema, Mönchengladbach“.
„Gerti, hör mal zu!“, rief Tante Ema atemlos. „Meine Katze Schnurrbert hat Rheuma, und ich habe beschlossen: Wir kommen mit! Mars, Baby! Ich habe den Personalausweis verlängert, alles ready. Ich will nicht länger warten!“
Gerti starrte das Handy an, während Musk die Stirn runzelte. „Ähm… Tante Ema? Auf dem Mars? Sie kann doch nicht einfach…“
„Doch!“, unterbrach Tante Ema, während Schnurrbert sich demonstrativ über die Tastatur legte. „Wir brauchen frische Marsluft, interstellare Apfelblüten und vor allem Ruhe für mein Kätzchen.“
Gerti grinste. „Na gut, Tante Ema. Aber wir müssen schnell handeln – die Marsbienen müssen aufpassen, die UFO-Parkgebühren könnten sich sonst wieder auftun.“
Musk seufzte, dann nickte er. „Okay, ich bau ein Spezialabteil ins nächste Tesla-Shuttle: Anti-Schwerkraft-Katzensessel, Besen-Stauraum, Apfelblüten-Lager. Wenn ihr fliegt, fliegt ihr richtig.“
Schnurrbert schnurrte, als hätte er die Entscheidung bereits getroffen, und Tante Ema packte ihre interstellare Reisetasche.
Gerti schwang ihren nun reparierten Besen triumphierend. „Dann auf, Tante Ema! Mars, Chaos, Teslas und intergalaktische Katzenabenteuer warten auf uns!“
Und irgendwo am Horizont blinkten die ersten Mars-Apfelbäume im Sonnenlicht, bereit für neue Honigblüten, Tranceflüstermusik und interstellare Familienbesuche.
RIFUNKE
|