Mars-Shuttle-Abenteuer – Chaos auf Alpha-Centauri-Kurs
Gerti Staub, Elon Musk und nun auch Tante Ema samt Rheumakatze Schnurrbert standen vor dem nagelneuen Mars-Shuttle „Teslars Interstellar Edition“. Der Besen war repariert, die Marsbienen summten ungeduldig in ihren Mini-Kapseln, und Apfelblütenduft lag in der Luft. Alles schien bereit für den intergalaktischen Start.
„Bereit für den Start?“, fragte Musk, während er die Steuerkonsole prüfte.
„Bereit!“, rief Gerti, ihren Besen in der Hand, während Tante Ema Schnurrbert in einen Anti-Schwerkraft-Katzensessel setzte.
Doch kaum hob das Shuttle ab, blinkten vor ihnen plötzlich mehrere UFOs auf – nicht nur die alten Bekannten von Alpha Centauri und „TRANCEFLÜSTERMUSIK“, sondern auch neue, aggressivere Typen.
„Halt! Stopp!“, rief eines der UFOs in einem metallischen Echo. „Parkplatzgebühren! Eure Teslas parken hier ohne Lizenz!“
Musk verzog das Gesicht. „Ich dachte, auf dem Mars wären Parkgebühren optional…“
„Nicht bei uns!“, schallte es zurück. „Wir verlangen interstellare Kreditpunkte!“
Gerti seufzte, schnappte sich ihren Besen und zauberte eine improvisierte Energieschleuder aus Marsbienen-Honig und Apfelblüten-Nektar. Funken sprühten, die UFOs mussten ausweichen – Chaos in Schwerelosigkeit.
„Tante Ema!“, rief sie, „halt Schnurrbert fest! Wir fliegen durch den Alpha-Centauri-Stau!“
Schnurrbert schnurrte, offenbar völlig zufrieden mit der Schwerelosigkeit, während Tante Ema aufgeregt winkte. „Ich sehe die Erde nicht mehr, Gerti – aber das ist fantastisch! Wer hätte gedacht, dass Rheuma-Katzen das interstellare Abenteuer überleben!“
Der Mars leuchtete unter ihnen rot und warm, die Apfelblütenbäume wiegte der Wind, und die ersten Marsbienen erzeugten winzige Energiestöße, die das Shuttle stabil hielten.
„Okay, Team“, rief Gerti, „wir brauchen einen Plan: Wir müssen die Parkgebühren zahlen oder einen intergalaktischen Trick finden…“
Musk grinste. „Keine Sorge, ich hab ein Tesla-Hyper-Konto direkt bei Alpha Centauri. Wir lösen das.“
Gerti zwinkerte. „Oder wir machen es auf meine Art: Chaos, Besen, Honig und ein bisschen Tranceflüstermusik – das funktioniert immer!“
Und während die UFOs noch diskutierten, driftete das Shuttle durch das Sternenmeer, Apfelblütenduft überall, Schnurrbert zufrieden schnurrend, Tante Ema jubelnd – und Gerti Staub bereit für jede neue Katastrophe, die das interstellare Leben bringen würde.
RIEFUNKE
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