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Die Mikrogramm-Apokalypse in Graz
Die Sonne der Uni Graz flimmert wie ein Tropfen Neonlicht in einem Prisma aus Mikrowelten. Hugo und Lisel, die beiden Waagen, stehen nebeneinander, ihre Schalen glühen. 563 µg auf Lisel, 170 µg Unterschied – und jetzt kommt die nächste Dimension: Elons Hubschrauberrotor spiegelt sich in jedem Quantenstaubkorn.
Die Gravitation, beleidigt und persönlich verletzt, manifestiert sich als gigantische, pulsierende Gestalt. Sie trägt ein Schild: „WER HAT DIE EINHEIT DER WAAGEN GESTÖRT?!“
Einstein, wieder auf Hugos Waage sitzend, streckt seine unsichtbare Hand, macht Atemübungen, summt, als wären seine Lungen gleichzeitig Sternenstaub und Schwarzes Loch. Jede Yoga-Bewegung jagt den Mikrowirbel der Wasserprobe auf 563 µg hinauf – die Waage flüstert jetzt: „Ich bin nicht sicher, ob das noch Wissenschaft ist oder ein Traum von ZUFALL selbst.“
Elon landet, diesmal rückwärts, und brüllt:
„Ich habe Neuralink, SpaceX, Tesla, aber niemand hat mir gesagt, dass Mikrogrammpolitik so… chaotisch ist!“
Die Gravitation stampft, und plötzlich wird sie wütend:
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Kapitel 1 – Gravitation persönlich
Die Gravitation beugt sich zu den Waagen, die Wasserproben zittern. „Ich bin nicht nur Kraft, ich bin Emotion! Ihr wisst nicht, wie weh es tut, wenn 563 µg Wasser mehr auf einer Waage liegt als auf der anderen!“
Die Waagen quietschen empört. Lisel blinkt: 563 µg. Hugo blinzelt: 393 µg. Das Wasser summt wie Jazz im Mikrokosmos.
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Kapitel 2 – Gravitation verbalisiert
„Ich fühle mich verraten!“ brüllt Gravitation. „Die USA schicken schon Tweets über Mikrogramm-Unterschiede, und niemand fragt mich, wie ich mich dabei fühle!“
Die Luft flimmert. Mikrofetzen der Realität lösen sich. Ein Professor stürzt herein, stolpert über Quantenstaub, murmelt Formeln, die so lang sind wie Wasser-Träume.
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Kapitel 3 – Gravitation eskaliert
Jetzt wird Gravitation interaktiv. Sie wirbelt rotierende Mini-Wirbel durch die Waagen, Wasser tanzt in Glas, Tropfen schweben. „Wenn ihr glaubt, dass ihr 170 µg ignorieren könnt, denkt noch einmal nach! Ich werde jedes Atom des Raums persönlich befragen!“
Elons Hubschrauber hebt ab, Staub wirbelt in allen Farben, und irgendwo in den USA vibrieren Labore im Rhythmus der Waagen.
In der Zwischenzeit:
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Die Wasserproben auf Hugo summen leise ein Quantum-Lied.
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Lisels Waage blinzelt in 37 Dimensionen gleichzeitig.
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Ein zweiter Professor erscheint, trägt eine Schutzbrille, die auch Seelenfilter enthält.
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Einstein lächelt, als wäre das alles genau das, was seine Wiedergeburt brauchte.
Und dann, unvermittelt: Die Gravitation öffnet ein Auge, ein 170 µg-Auge, und sagt zu allen:
„Okay, ihr wollt Mikrogrammchaos? Dann bekommt ihr Mikrogrammchaos! Ich werde jede Quantenpartikel-Energie persönlich mit Yoga versorgen.“
Die Waagen quietschen. Wasser flimmert. Rotoren kreisen. Zukunft beginnt, die Realität neu zu ordnen. Die Luft riecht nach Photonen und verbranntem Toast aus dem Multiversum.
Elon murmelt:
„Vielleicht sollte ich einfach ein Tesla-Keks-Universum bauen…“
Einstein summt: „Nur Geduld. Alles ist Messung, alles ist Traum, alles ist… Graz.“
Und die Gravitation? Die plant schon ihr nächstes persönliches Statement: „Ich werde jedes Mikrogramm wie einen Rockstar behandeln.“
RIEFUNKE
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