Gertische Fluktuation erzeugt Mini-Schwarzes Loch
Alles begann harmlos: ein leichter Windhauch im CERN-Tunnel, begleitet vom charakteristischen Kichern einer Gertischen Fluktuation.
Professor Max Schwarz sah aus dem Kontrollraum auf die Monitore.
„Bruder… nein… das kann nicht…“, stotterte er.
Auf den Sensoren erschien ein leuchtender Punkt. Zuerst klein. Dann größer. Dann:
Mini-Schwarzes Loch – Durchmesser: 3 cm
Wie es passierte
Gerti Staub stand mitten im LHC-Tunnel.
Besen in der einen Hand, Brotsandwich in der anderen.
„Ich wollte nur kurz fegen…“, sagte sie unschuldig.
Die LHC-Strahlen, noch immer von ihrer Besenbewegung beeinflusst, kollidierten auf unerwartete Weise.
Die Energie der Gertischen Fluktuation verdichtete sich.
Ein winziger Wirbel im Raum-Zeit-Kontinuum entstand.
„Wir haben ein Mini-Schwarzes Loch. Danke, Gerti“, murmelte ein Physiker entsetzt.
Campus trifft Kosmos
Das schwarze Loch saugte nichts Wichtiges ein – noch nicht.
Es wirbelte leichte Kabel, Brotscheiben und Papier herum.
Gerti kicherte:
„Hey, sogar der Staub fliegt jetzt selbstständig!“
Professor Schwarz flippte fast aus:
„Es ist ein Schwarzes Loch, Frau Staub! Nicht Staub im Raum!“
Wissenschaftler im Ausnahmezustand
Alle rannten hektisch hin und her:
-
Physiker: messen die Gravitationsfelder
-
Mathematiker: schreiben Formeln auf Whiteboards, die keiner mehr versteht
-
Informatiker: checken, ob das WLAN noch stabil bleibt
„Bruder… wir könnten jetzt in ein Paralleluniversum gucken“, flüsterte ein CERN-Mitarbeiter.
Gerti nickte ernst:
„Cool. Vielleicht kann man dort auch besser Kaffee kochen.“
Das Mini-Schwarze Loch spricht (fast)
Nach 10 Minuten stabilisierte sich das Phänomen.
Es war klein, ungefähr so groß wie ein Tischtennisball, leuchtete leicht blau und summte leise.
Gerti stupste es vorsichtig mit dem Besen.
„Hey, Mini-Loch… willst du sauber werden?“
Das Loch saugte kurz den Besen ein.
Dann spuckte es ihn wieder aus.
Professor Schwarz seufzte tief.
„Wir… haben gerade die Gravitation beleidigt.“
Die Konsequenz
CERN schrieb eine Notiz:
„Mini-Schwarzes Loch erzeugt durch Gertische Fluktuation. Gefährlich nur für Brotscheiben und leichtfertige Physiker.“
Gerti grinste:
„Ich nenne es jetzt: Kaffeeloch. Sehr praktisch.“
Die Welt blickte fassungslos auf die Daten.
Die Studierenden in Graz hatten schon Memes vorbereitet:
„Gerti Staub – die einzige Frau, die ein schwarzes Loch mit Besen erschaffen kann.“
Epilog
Professor Schwarz, leicht panisch:
„Bitte, kein Besen mehr im Tunnel.“
Gerti nickte, zog ihr Brotsandwich hervor:
„Okay… nur noch Kaffee als Energiequelle.“
Ein leises Summen kam aus dem Mini-Schwarzen Loch.
Es schien… zufrieden.
RIEFUNKE
|