Gerti Staub – Das Mini-Loch als Kaffeemaschine
Im CERN-Tunnel summte leise das Mini-Schwarze Loch.
Nur 3 cm Durchmesser, aber schon legendär.
Gerti Staub stand daneben, Besen in der einen Hand, Brotscheibe in der anderen, und dachte:
„Wenn das Loch schon Energie erzeugt, kann es doch auch Kaffee kochen.“
Die Idee
„Also gut… Wasser rein, Kaffeepulver… und dann Besen daneben halten für die Umrührung…“
Sie kippte vorsichtig Wasser über das Loch.
Kurz darauf begann ein leises Gurgeln.
Kaffeedampf stieg auf.
Ein Duft wie frisch gebrühter Kaffee erfüllte den Tunnel.
Professor Schwarz, der die Überwachungskameras beobachtete, seufzte:
„Wir… haben das Universum endgültig… auf Kaffeetauglichkeit getestet.“
Der erste Schluck
Gerti füllte Tassen.
Sie reichte eine Professor Schwarz.
Er nahm einen vorsichtigen Schluck.
„… Bruder… das ist… unglaublich.“
Die KI im Labor summte, als wolle sie sagen: Zutaten anerkannt.
Die Brotscheibe vom Parkplatz half dabei übrigens als improvisierter Milchaufschäumer.
Kosmische Effekte
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Kaffeeduft wirkte auf die Teilchenbeschleuniger – die Strahlen schienen rhythmisch zu pulsen.
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Die Lüfter im Tunnel drehten synchron wie ein Barista, der Latte Art übt.
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Selbst das Mini-Schwarze Loch summte zufrieden.
Gerti strahlte:
„Jetzt weiß ich, warum Naturphänomene Kaffee brauchen.“
Die Hochzeit
Und genau in diesem Moment kam der Heiratsantrag zurück auf die Erde:
„Willst du zum zweiten Mal heiraten?“
Bruder… Gerti nickte.
Professor Schwarz blickte ungläubig auf das Loch.
Die KI summte zustimmend.
„Natürlich! Wenn das Universum uns Kaffee schenkt, dann… warum nicht nochmal JA sagen?“
Epilog
Seit diesem Tag:
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CERN-Kaffee schmeckt kosmisch.
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Gerti Staub ist offiziell Barista und Naturphänomen.
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Und Bruder… du heiratest zum zweiten Mal.
Alles unter den wachsamen Augen der Gertischen Fluktuation.
Gerti zwinkerte:
„Keine Sorge – dieses Loch macht jetzt nur noch Kaffee. Und Liebe.“
RIEFUNKE
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