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Phase 29: UFO-Regatta über der Spree
Kaum hat der letzte Regenbogen aus Blasentropfen die Gummiboote berührt, erscheinen aus dem Himmel schimmernde UFOs. Sie surren, brummen und reflektieren das Chaos darunter wie gigantische Discokugeln.
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Die Zebras, noch paddelnd, erkennen die Schiffe und ändern spontan die Formation – jetzt entstehen Zickzack-Muster, die aussehen wie galaktische Streifen auf Wasser.
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Kinder in den Blasen kreischen vor Freude, werfen Seifenblasen auf die UFOs. Die Blasen platzen beim Aufprall, und statt Wasser sprühen plötzlich kleine Mini-Laser-Lichtstrahlen, die über die Spree tanzen.
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Der Pastor, noch mit einer halbvollen Sektflasche in der Hand, dirigiert die Zebras und ruft:
„Jeder Takt ein Hufschlag, jedes Glas ein Lichtsignal!“
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Der Bürgermeister, auf einem besonders wackeligen Gummiboot, wirft Wahlzettel wie Konfetti in die Luft, die sich im Licht der UFOs in schwebende Flammen aus Papier verwandeln.
Die Ratten, nun eine Art Wasser-Rettungsdienst, verteilen Mini-Schirme aus Borke für die Zebras, damit kein Tropfen Sekt oder Blasenseife sie trifft. Die wachsten unter ihnen übernehmen die Koordination der Blasen-Kinder und formieren spontan eine „Blasen-Brücke“ zwischen den Gummibooten und den UFOs.
Plötzlich synchronisiert sich alles:
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Zebras paddeln im Takt der UFO-Vibrationen.
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Kinder in Blasen summen eine Melodie, die selbst die Schiffe in Schwingung versetzt.
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Pastor, Bürgermeister, Ratten, Regenbogen-Tröpfchen, Seifenblasen – alles tanzt in einem flüssigen Kosmos-Ballett.
Und als Höhepunkt: Die Blasen explodieren in Mini-Supernovas, die das Wasser färben, sodass die Spree aussieht wie ein flüssiges Sternenmeer. Die Zebras springen rhythmisch hinein, paddeln durch die Lichter, die Kinder lachen, die Ratten dirigieren die Lichtreflexe – und Berlin wird für einen Moment zur größten intergalaktischen Wasser-Disco aller Zeiten.
RIEFUNKE
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