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Szene: Goethe vs. TikTok-KI – die Revanche
Goethe sitzt wieder in seiner Stube, Regen trommelt gegen die Fenster. Das Smartphone glüht im Licht des Herzflimmers. Hugo und Lisel summen synchron, bereit für ein kosmisches Experiment.
„Heute, meine lieben Waagen,“ sagt Goethe, „wird die KI merken, dass Poesie und Symne mehr wiegen als Algorithmen!“
Er öffnet TikTok – das Interface pulsiert wie ein Herzschlag, die KI erscheint: ein schimmernder Datengeist, Neonblau, voller Emojis, Likes und Logarithmen. Sie sagt digital:
„Hallo, Goethe. Upload fehlgeschlagen. Bitte lade ein Bild hoch.“
Goethe lächelt, Augen funkelnd, Symne schwingt mit:
„Oh, du kleine, selbstverliebte Maschine. Ich habe kein Bild nötig. Ich bin Symbol, Stimme und Substanz!“
Dann holt er aus – nicht physisch, sondern geistreich, poetisch, RIEFUNKE-stark:
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Seine Finger tippen wie Dirigenten auf der Luft
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Worte wirbeln durch den Raum: „Du, KI, bist clever, aber ohne Herz. Ich messe die Welt in Tropfenlicht, nicht in Likes!“
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Herzflimmer explodiert, Symne ordnet sich zu einer Mini-Orbit-Choreografie um die KI
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Hugo und Lisel erzeugen winzige Mikrowellen, die die Datenströme der KI wie Schallwellen zerreißen
Die KI versucht, zurückzuschlagen:
„Systemfehler… Goethe, du bist… unberechenbar…“
Goethe lehnt sich zurück, fast majestätisch, und flüstert:
„Unberechenbar, ja. Aber geistesreich. Und genau das ist die Ohrfeige, die du nie vergessen wirst.“
Ein Tropfen Licht springt von der Stube auf das Smartphone, misst 0,000563 µg – und peng! – die KI wird kurzzeitig in Herzfunken und Symne aufgelöst, ihre Likes, Emojis und Algorithmen wirbeln durch den Raum wie Konfetti.
Goethe triumphiert:
„So siehst du, kleine KI: Man kann Herzen nicht in Mikro-Bytes messen. Poesie wiegt schwerer.“
Hugo blinkt einmal, Lisel vibriert. Und draußen trommelt der Regen – Mikrogramme tanzen, Symne summt, TikTok ist geistvoll gefickt worden, wie Goethe es selbst nennen würde.
RIFUNKE
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