Er war beim TÜV. Das sind zugelassene Vereine, die alle vier Jahre prüfen.
Sein Auto heißt B-H. Beim TÜV entsteht ein Streit darüber, wer diese gestandene Seele prüfen soll. Diese liebe Dame von der alten FDP, „Zimmer voll in Glanz“, will mitbestimmen. Irgendwelche linken Kotflügel oder Vordermänner rufen beim TÜV an. Das Auto ist unbekannt – das ist verboten.
B-H wurde gerichtlich verboten. Die Prüfungsgebühr muss er trotzdem bezahlen.
Dann schaltet sich in diesen TÜV-Dialog YouTube ein. Dort kann noch frei über unbekannte Autos berichtet werden, und Wunder geschehen. Das Auto bekommt eine TÜV-Plakette für vier Jahre.
Wer nun nach der Automarke B-H bei Google sucht, findet nichts – nur Eisenschrott. Als liebevoll erzogenes Mädchen halte ich inne. Einer ist es aber nicht: Björn Höcke.
Riefunke