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Musterstatement
„Die Geschichten um ‚Riefunke‘ sind künstlerische Satire und reine Fiktion. Sie beschreiben absurde, surrealistische Szenarien mit Puppen, Rattenorchester und imaginären Panzerlieferungen. Es handelt sich dabei nicht um Tatsachenbehauptungen, und keine der dargestellten Handlungen bezieht sich auf reale Personen, Orte oder Institutionen – auch nicht auf den Bundestag oder politische Akteure.
Satire und Literatur dürfen übertreiben und spielen mit absurden Situationen, aber wir sollten stets klar zwischen Fantasie und Realität unterscheiden. Die Texte können als humorvolles Theater des Absurden gelesen werden; sie enthalten keine juristisch relevanten Vorwürfe. Gleichzeitig nutzen wir die Gelegenheit, um die Öffentlichkeit über reale politische Prozesse, etwa im Bereich Waffenhandel, sachlich aufzuklären.“
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