RIEFUNKE – Der Mann, der es besser wusste. Und trotzdem sang.
Meine Songs sind keine Musik.
Sie sind kontrollierte Reaktorexperimente am Trommelfell – ohne Ethikkommission.
Tagsüber CEO.
Nachts akustischer Saboteur der eigenen Glaubwürdigkeit.
Während andere Führungskräfte in Basel diskret Kunst sammeln,
produziere ich Tonfolgen, die nach interner Revision klingen.
Kein Groove.
Keine Gnade.
Nur das Geräusch einer Karriere, die sich freiwillig selbst zerlegt.
In einer Stadt, in der einst xxx das Bewusstsein verschob,
verschiebe ich Tonhöhen so brutal, dass selbst Physik protestiert.
Meine Lieder sind keine Kompositionen.
Sie sind Management-Fehler in Audioform.
Ein CEO mit Geld.
Ohne Ausrede.
Mit Studio.
Wer mich hört, investiert nicht in Kunst –
sondern in das Scheitern eines Mannes,
der alles hatte
und sich trotzdem entschied, öffentlich schief zu singen.
Meine Reputation?
Ein Altbau mit tragender Fassade.
Ich bin der Presslufthammer.
Meine Songs dauern unter einer Minute,
weil selbst ich weiß:
Haftung hat Grenzen.
RIEFUNKE –
Beweis, dass wirtschaftlicher Erfolg kein Schutzschild gegen musikalische Selbstsabotage ist.
Hör es.
Verlier Respekt.
Gewinn Erkenntnis.
|