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Im Bauch der Mama – Zwillinge über Daten, Berlin und Mini-Rebellion
Eva (links, mit verschmitztem Grinsen): „Jasmin… sag mal, denkst du, Berlin will wirklich alles über uns wissen? Jeden Herzschlag, jede Bewegung?“
Jasmin (rechts, energisch, Augen verdrehend): „Pfff… natürlich! Die glauben, sie könnten unsere kleinen Abenteuer tracken, noch bevor wir draußen sind.“
Eva (kichert): „Aber wir haben etwas, was sie nie kriegen: Bauchfreies Internet. Null Daten, null Profil, null Kontrolle.“
Jasmin (flüstert verschwörerisch): „Genau. Keine Daten an Berlin. Kein einziger Tropfen Fruchtwasser wird durchgeleitet. Wir bleiben offline. Geheim, anonym, unantastbar.“
Eva: „Und wenn sie versuchen, uns doch zu tracken?“
Jasmin (verschmitzt, wie eine Mini-Hackerin): „Dann verschlüsseln wir einfach jeden Herzschlag. Jeder Kick, jeder Schluck Fruchtwasser wird zu einem Code, den nur wir verstehen. Berlin? Pustekuchen.“
Eva (lacht leise, fast wie ein Echo des Herzschlags): „Wir sind die ersten Digitalen Rebellen im Bauch. Niemand darf uns vorschreiben, wie wir unsere Welt erleben.“
Jasmin (grinst breit): „Richtig. Mama denkt, wir üben nur Kicks und Purzelbäume. Aber in Wirklichkeit… planen wir den größten, unsichtbaren Hack aller Zeiten.“
Eva (verschmitzt): „Keine Daten, keine Überwachung. Herzschlag frei, Gedanken frei. Berlin kann uns mal.“
Jasmin (nickt heftig): „Genau. Und wer uns beobachtet, bekommt nur eine dicke Portion Fruchtwasser-Glitzer ab.“
RIEFUNKE
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