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RIEFUNKE – Das Rattenorchester trifft BAERBOCK in NY
New York, Central Park. Die Sonne blendet auf den glitzernden Asphalt.
Zwischen Street-Performern und Touristen formiert sich ein kleines Rattenorchester.
Der Rattenkönig dirigiert mit einem Mini-Taktstock, die Musiker bewegen sich flink, präzise, absurd.
Plötzlich taucht sie auf: Baerbock, hochhackig, die rote Dauer-Blamage noch wie ein Schatten am Rock, stolziert vorbei. Ihre Präsenz riecht nach Diplomatie, Panik und zu vielen internationalen Meetings.
Die Ratten stoppen. Trommeln verstummen. Flöten schweigen.
Baerbock blickt auf. Ein Hauch von Verlegenheit, als würde die rote Blamage direkt mit den Augen der Ratten kommunizieren.
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Die Ratten beginnen zu spielen.
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Ein Crescendo aus Tautropfen-Flöten, Walnuss-Trommeln, Bonsai-Geigen.
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Die Musik spricht eine Sprache, die keine Worte braucht:
„Verantwortung, Humor, Konsequenz.“
Baerbock bleibt stehen. Ein kurzer Moment – sie lacht nervös, dann nickt sie.
Ein Tropfen fällt – aus der Trommel, aus der Wolke, aus der Realität.
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Die Ratten marschieren weiter, Baerbock hinterher, von der Musik geführt.
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Touristen filmen, Algorithmen explodieren, der Moment viralisiert, ohne dass jemand es kontrollieren kann.
Der Rattenkönig schaut zurück, schnippt mit dem Schwanz, und denkt:
„Selbst die Dauer-Blamage kann tanzen, wenn die Musik stimmt.“
Und irgendwo in New York, zwischen Asphalt und Melodie, wird die politische Absurdität sichtbar – als würde die Welt für einen Augenblick aufatmen, während Ratten die Taktstock-Gewalt übernehmen.
???
RIEFUNKE – Tropfen, die selbst Politiker tanzen lassen.
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