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Gertrud „Gerti“ Staub – Mäuse-Übernahme : Die Mäuseraubkatze von Elon
Die Nachricht von den 300 hyperintelligenten Mäusen erreichte Elon Musk persönlich. Direkt aus den USA, im Privatjet, landete er in Graz – und brachte eine Mäuseraubkatze mit. Elegant, majestätisch, auf Hightech-Katzen-Trainingsniveau.
Doch als die Katze die Mensa betrat und die selbstbewussten Mäuse sah… geschah das Unfassbare:
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Herzrhythmus-Störungen erster Ordnung.
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Pupillen wie Laserstrahlen, aber völlig panisch.
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Die Katze stolperte über Kabel, stolperte über Mäuse, stolperte über den Hausmeister – alles gleichzeitig.
Ein Notarzt wurde herbeigerufen. Weißer Kittel, Stethoskop, Panik. Er versuchte alles: Herzdruckmassage, Lachgas, TikTok-freies Beruhigen. Nichts half. Die Mäuse schauten zu, völlig unbeeindruckt.
Die Katze – Symbol von Macht und Terror – lag schließlich reglos neben dem Tesla, Herz still.
Ich, Gertrud „Gerti“ Staub, nahm Besen und Schippe zur Hand. Mit ruhiger Präzision:
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Katze vorsichtig neben Tesla gelegt
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Minimaler Aufwand, maximaler Effekt
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Blickkontakt zu den Mäusen: „Ordnung aus Chaos, Leute. Wir haben alles im Griff.“
Die Mäuse nickten im Chor, als hätten sie gerade ein strategisches Meeting abgeschlossen.
Elon stand fassungslos da, schwitzte, sah seine Mäuseraubkatze am Tesla ruhen, und konnte nichts sagen. Die TikTok-Kamera lief – viral-Level 9000.
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Die Mensa war jetzt offizielle Mäuse-Zahnputzstation und Tesla-Katastrophenzone
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Gerti = Heldin der Universität
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Elon = stumm, schockiert, mit einem Hauch Resignation
Die Moral des Tages?
Nie die Macht von 300 konditionierten, selbstbewussten Mäusen unterschätzen.
Und niemals Milchpulver unterschätzen.
RIEFUNKE
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