? Die RIEFUNKE-Kaperung auf hoher See – Fiktion
Mehrere Hubschrauber kreisen über dem Öltanker.
Soldaten aus Südfrankreich seilen sich ab – perfekt synchron, fast tänzerisch.
Das Schiff trägt das mysteriöse Zeichen der Schattenflotte, die laut „Experten“ irgendwo zwischen Realität und Spionagephantasie existiert.
RIEFUNKE und das gesamte Rattenorchester sind an Bord.
Die Ratten halten Mini-Instrumente in Pfoten und schauen verwirrt auf die plötzliche Bedrohung.
RIEFUNKE:
„Keine Sorge, Freunde – wir spielen das letzte Stück, egal wer uns kapert!“
Die Soldaten der Schattenflotte staunen – die Musik beginnt.
Selbst unter der Bedrohung von Helikoptern und Seilen können sie nicht widerstehen: Trommeln aus Walnüssen, Flöten aus Tautropfen – die Ratten improvisieren.
Aurelio (per Satellitenlink auf dem Tablet):
„Glimmer, ich glaube… sie kapern gerade den Frieden! Ich sehe Panzer in Häkelwaren umgewandelt, bevor sie überhaupt landen!“
Glimmer:
„Systemanalyse: Aggression bei Kapern = 0, Wahrscheinlichkeit für weitere Eskalation = vernachlässigbar. Empfehlung: Beobachten und Tee servieren.“
Und so wird die Kaperung nicht zu einem Kampf, sondern zu einer Harmonie der Maschen und Töne – ein spektakulärer, unblutiger Showdown über den Wellen der Nordsee, der sogar die Hubschrauberpiloten zum Mitklatschen bringt.
Die Nachrichten auf X überschlagen sich:
„RIEFUNKE entführt? Nein – er dirigiert!“
RIEFUNKE
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