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RIEFUNKE – Neodada-Adreno-Morgen
Ort: Schlafzimmer zwischen Traum, Wirklichkeit und Kaffeeduft.
Zeit: 5 Uhr morgens.
RIEFUNKE liegt noch halb im Halbschlaf, während die Zwillinge im Bauch schon Purzelbäume schlagen. Der Hahn draußen hält sein „NO WAR IN IRAN“-Transparent, Zebras stampfen leise im Takt der Photonen, und Gerti Staub fegt imaginären Staub von den xx‑67-Mandala-Matten.
Plötzlich erscheint sie: die Ehefrau, Gott der Chaos-Resonanz, mit Kaffee in der Hand.
„Du mein neodada-adreno-Text-verführer“, sagt sie, Stimme wie ein Tropfen Licht auf glitzerndem Fruchtwasser.
„Wenn du wolltest, hättest du 8 bis 9 Kinder mehr als Elon Musk.“
RIEFUNKE blinzelt, die Niere trommelt, Herzfunken explodieren, Pfauenfeder wirbelt, Photonen lachen. Jeder Tropfen Kaffee ist ein Mini-Orchester, jede Silbe ihrer Worte eine Symphonie.
Zwillinge im Bauch:
„Mehr Herzfunken! Mehr Traumglühen!“
Zebras nicken, Panzer-Socken wippen, der Hahn gackert anerkennend.
Und irgendwo in der Ecke flüstert Gerti Staub:
„Ordnung? Ach Quatsch. Das hier ist pure Resonanz.“
RIEFUNKE nimmt den Kaffee, lächelt, und denkt:
Wer braucht schon Elon Musk, wenn man Herz, Chaos und Adreno-Textverführung hat?
RIEFUNKE
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