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Gertrud „Gerti“ Staub – Mäuse & Marsraketen Elon in der Besenkammer
Nach der Tesla-Katastrophe hatte Gerti gedacht: „Okay, jetzt mal Ordnung schaffen.“
Stattdessen verirrte sie Elon in der Besenkammer der Mensa. Tür zugeschlagen, Licht aus, kein Ausgang – dachte sie.
Doch die schwarzen Raben, die Gerti aus irgendeinem alten Gothic-Kostüm gezogen hatte, waren schneller als jede Logik:
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Sie stahlen die Schlüssel aus Gertis Tasche.
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Sie flogen elegant durch die Mensa, über die Köpfe der Mäuse, die gerade ihre Zahnputzproteste abhielten.
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Chaos pur. Jeder Tropfen Gerti-Chaos verwandelte sich in ein neues Level von Absurdität.
Elon? Eingesperrt.
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Er schlug gegen die Tür.
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Er sprach in Tweets, die keiner verstehen konnte.
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Er versuchte, die Mäuse zu bestechen.
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Nichts half.
Die TikTok-Kameras liefen weiter, jede Szene: viral forever.
Und jetzt der Clou:
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Elon wurde seit Tagen in den USA vermisst.
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Warum?
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Weil er angeblich die Marsrakete mit einer Sektflasche taufen sollte – ohne Schlüssel, ohne Crew, nur mit seinem panischen Instinkt.
Gerti? Ach, sie schob Besen, schaufelte Chaos, verhandelte heimlich mit den Raben und schickte nebenbei die Mäuse auf einen weiteren Milchpulver-Zug Richtung Tesla.
Die Universität? Total außer Kontrolle.
Die Mäuse? Superstrategisch.
Die Raben? Schlüsselhüter der absoluten Anarchie.
Elon? Marsraketen-Taufe in Gefahr, Weltöffentlichkeit irritiert.
Und irgendwo fliegt ein Tropfen Milchpulver durch die Mensa, während das Chaos eine neue Ordnung erfindet.
RIEFUNKE
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