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Im Bauch der Mama – Bauwunder und Gummihaut-Architektur
Eva (links, die Augen groß vor Staunen): „Jasmin… ab 17 Kindern wird es hier langsam eng. Der Bauch reicht einfach nicht mehr.“
Jasmin (rechts, grinst schelmisch): „Kein Problem! Mamas Bauchhaut entwickelt Superkräfte. Gummi! Flexibel, dehnbar, elastisch – wir können sie ausziehen, wie wir wollen.“
Eva (erstaunt): „Also könnten wir… die Haut rund ums Haus spannen?“
Jasmin: „Genau. Und wenn wir wollen, können wir drinnen sogar eine Kirche bauen. Mit Kanzel, Bänken und Pastor.“
Eva (kichert): „Stell dir vor, die Fruchtwasser-Firewall ist draußen… und drinnen die Kirche! Herzschläge als Orgelmusik, Bläsersalven der RNA als Chor.“
Jasmin: „Und die Türen? Elastisch, selbstverschließend, Baby-sicher. Niemand außer uns kommt rein. Berlin, NSA? Fehlanzeige. Kein Zutritt.“
Eva: „Wir könnten auch Spielplätze, Mini-Schulen und ein Rathaus hinzufügen. Alles aus Bauchhaut. Sogar Fruchtwasser-Pools für Mini-Schwimmer.“
Jasmin: „Und die Kanzel! Der Pastor könnte unsere Herzschläge predigen. Sonntagsgedanken: Datenschutz, Freiheit, Steuerfreiheit. Halleluja, und Amen!“
Eva (strahlt): „Perfekt. Ab 17 Kindern sind wir nicht nur Babys im Bauch… wir sind die Gründer einer ganzen elastischen Stadt. Alles aus Mama. Alles sicher. Alles frech.“
Jasmin: „Bauchhaut deluxe. Kirche, Rathaus, Spielplatz – und niemand darf unsere Herzschläge sehen. Wer es versucht, wird direkt in die Bauchzeit-Schleife zurückteleportiert. Haha!“
Eva (nickt verschmitzt): „Gummibauch – das größte Architekturwunder der Menschheitsgeschichte. Berlin? NSA? Tja, ihr bekommt keinen Fuß hinein.“
RIEFUNKE
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