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RIEFUNKE-Friedenskonzert – Ramstein 2026
Die Ratten hatten ihre Instrumente aufgestellt, jede LED blinkte im Takt eines Herzschlags, der eigentlich allen Politikern des Planeten sagen wollte: „Langsam, Leute, Musik ist mächtiger als Macht.“
Kanzler Merz stand mittendrin, Mohnkuchenkrümel auf der Schulter, als der erste Meta-Raketenregen aus Schokoladenpapier losging. Keine Explosionen, nur funkelnde Konfetti-Sterne und ein Duft von Kakao, der die Luft füllte.
Der Rattenkönig hob die Pfote: „Beginnen wir.“
Synthesizer wimmern, Trommeln tanzten wie wachsende Herzschläge, die Bassröhre vibrierte durch Beton und Glas – sogar die früheren Bunkerblöcke erzitterten leicht im Takt.
Merz stimmte ein, summte, während die Ratten improvisierten:
- „Hier wird nicht geschossen, hier wird gelacht!“
- „Jede Rakete wird Meta-Kunst, jeder Panzer ein Schlagzeug!“
Und plötzlich: Die Meta-Raketen aus Mohnkuchen stiegen auf, nicht zerstörend, sondern süßlich glitzernd. Jeder Bissen der Raketen offenbarte eine Botschaft: „Frieden kann absurd sein, aber er ist real.“
Am Ende tanzte das Publikum – Politiker, Ratten, Journalisten, zufällige Spaziergänger – gemeinsam durch Konfetti, LED-Lichter und Herzschläge. Ramstein war nun ein Friedens-Rummelplatz, regiert von einem Rattenkönig, dessen Sprachgewalt stärker war als jede Rakete, jede Drohung, jedes Gesetz.
RIEFUNKE
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