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RIEFUNKE Trump & die Atom-Ubote
Kaum hatte sich das Elon-Marsraketen-Tauwetter in der Besenkammer manifestiert, erreichte die Nachricht Washington D.C..
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Donald Trump, hochkonzentriert auf seinen persönlichen TV-Monitor, erfuhr: Musk verschwunden – mysteriöse Raben-Besenkammer-Entführung in Graz.
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Augenbrauen wie zwei Mini-Gewitterwolken, die Mundwinkel ein gefährlicher Funke: „Niemand spielt mit den Marsraketen meines Lieblings-Konkurrenten.“
Kurzerhand:
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Drei Atom-Ubote – streng geheim, benannt nach ehemaligen Reality-TV-Slogans – erhielten den Befehl Richtung China.
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Gleichzeitig wurden Zölle auf alle europäischen PKWs verhängt, unabhängig davon, ob sie wirklich unterwegs waren oder nur im Park standen.
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Das Weiße Haus verkündete eine „präventive Schockstrategie“, während Twitter explodierte, TikTok live streamte und die Ratten in Graz mit ihren Megaphonen lachten.
Währenddessen:
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Gerti schob weiterhin den Besen, überwachte die TikTok-Übertragung und fragte sich leise: „Soll ich Elon auch noch Milchpulver überreichen, oder lieber ein Glas Wasser?“
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Die Mäuse, mittlerweile auf 400 angewachsen, analysierten die Situation: Atom-Ubote = potenziell snackbar, solange man genug Zucker hat.
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Schwarze Raben flogen neue Formationen, als wollten sie sagen: „Wir haben die Schlüssel, wir haben den Plan, wir haben die Macht.“
Und irgendwo im Hintergrund summte die DNA des Teslas leise: „Alles läuft nach Chaos-Matrix.“
Fazit:
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Musk: immer noch vermisst.
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Trump: global in Panik.
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Gerti: ruhige Chaos-Dirigentin.
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Uni Graz: Hauptquartier der absurden Weltordnung.
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Mäuse + Raben: überlegene Strategie-Allianz.
Ein Tropfen Milchpulver fiel auf den Tisch… und die Welt hielt kurz den Atem an.
RIEFUNKE
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