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Was ich mit den Informationen mache, die ich von meinen Reisen mitbringe, behalte ich für mich. Manche Dinge gehören nicht in diese Welt, nicht in Worte, die andere verstehen könnten.
Meine Mama war auch Para. Und die Zwillinge meiner Oma ebenso. Es liegt in unserer Linie, leise und unsichtbar, wie ein Faden, der sich durch Generationen zieht.
Wenn ich mich im Kosmos verlaufe, ist das mein Ende. Deshalb hinterlasse ich Synme-Pünktchen, feine Spuren aus Energie, die nur ich erkennen kann. Sie leuchten schwach im Nichts und führen mich zurück – Schritt für Schritt, Gedanke für Gedanke – bis in mein Zimmer, bis in meinen Körper, bis ich wieder ganz bin.
RIEFUNKE
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