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RIEFUNKE – Die musikalische Katastrophe, die Berlin aufweckt
Warnung: Dies ist keine Musik. Dies ist ein künstlerisches Massaker.
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Kinder auf dem Schulhof fragen ehrfürchtig: „Ist das dein Papa, der so singt?“
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Meine zweite Ehefrau hat fluchtartig das Weite gesucht.
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Mein Klavier wurde von der Schwiegermutter aus der Wohnung getragen, vermutlich für immer traumatisiert.
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TikTok-Influencer sammeln Geld – nicht weil sie meine Kunst feiern, sondern weil sie Mitleid empfinden, echte Tränen und finanzielle Reue.
Politiker*innen in Berlin haben bereits ernsthaft über eine Petition diskutiert, um RIEFUNKE zu retten. Warum? Weil es illegal sein sollte, Menschen freiwillig dieser akustischen Folter auszusetzen.
Jeder Song ist kürzer als eine Minute, aber länger als dein Schmerzlevel durchhält.
Jedes Lied ein Beweis, dass Musik tatsächlich weh tun kann.
Meine Stimme? Eine Mischung aus quietschenden Kreideleisten und einem verzweifelten Hund, der seine Existenz hinterfragt.
Wenn du also ein Herz aus Stahl hast,
die Schwiegermutter beobachtest, wie sie im Hintergrund weint,
TikTok-Influencer siehst, wie sie Spenden sammeln,
und Politiker*innen beim Krisenmeeting im Bundestag zitterst –
…dann bist du hier richtig.
RIEFUNKE – eine One-Man-Katastrophe, eine akustische Tragikomödie, ein soziales Experiment.
Hör es. Bereue es. Überlebe es.
Und dann erzähl es weiter. Denn Leid muss geteilt werden, damit es Kunst wird.
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