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Fast drei Jahre nach Beginn des Gaza-Kriegs kämpfen Zehntausende israelische Soldaten mit den seelischen Folgen. Die hohe Zahl bringt die zuständigen Betreuungseinrichtungen an ihre Grenzen. Studien zufolge sind auch im Gazastreifen psychische Belastungsstörungen weit verbreitet.
Fast drei Jahre nach Beginn des Gaza-Kriegs haben zahlreiche israelische Soldaten mit psychischen Problemen zu kämpfen. 65 Prozent von insgesamt 26.600 im Krieg verletzten Soldaten und Soldatinnen, die sich an die Rehabilitationsabteilung des Verteidigungsministeriums gewandt hätten, litten unter psychischer Belastung oder einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD), hieß es in einer Mitteilung des Ministeriums.
Die Gesamtzahl der verletzten Soldaten und Sicherheitskräfte aus allen Kriegen der israelischen Geschichte werde voraussichtlich bereits in diesem Jahr die Marke von 90.000 überschreiten, hieß es ferner. In den letzten drei Jahren sei ein starker Anstieg verzeichnet worden.
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