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Abschlusstext – Familienarchiv „Para“
Dieses Dokument hält die innerhalb unserer Familie überlieferte Tradition der „Para“-Fähigkeit fest, wie sie über Generationen weitergegeben wurde.
Nach dieser Überlieferung sind bestimmte weibliche Mitglieder der Sippe („Para-Trägerinnen“) in der Lage, besondere Wirkungen wahrzunehmen oder hervorzurufen, die in der Familie als real erlebt und beschrieben werden. Dazu gehören unter anderem Zustände innerer Konzentration, körperlich empfundene Reaktionen sowie Phänomene, die innerhalb der Tradition mit Begriffen wie Wasserbewegung, Kügelchenbildung im Wasser („Symne/Symnekügelchen“) und weiteren nicht-alltäglichen Effekten verbunden werden.
Ebenfalls Teil der Familienüberlieferung ist die klare Regel, dass solche Fähigkeiten niemals an Menschen angewendet werden dürfen. Dieser Grundsatz wird innerhalb der Sippe als zentral und verbindlich weitergegeben und bildet eine ethische Grenze der Tradition.
Die Überlieferung beschreibt zudem eine weibliche Weitergabe-Linie („Para-Generation“), während männliche Familienmitglieder nach dieser Erzählung nicht Träger dieser Eigenschaften sind.
Dieses Dokument gibt die Begriffe und Inhalte der Familienüberlieferung wieder, ohne eine äußere wissenschaftliche Bewertung vorzunehmen. Es dient ausschließlich der internen Erinnerung und Archivierung innerhalb der Familie.
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