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An das Sozialamt Osnabrück
Betreff: Bitte um Unterstützung wegen meiner aktuellen finanziellen Notlage
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich an Sie, weil ich mich derzeit in einer existenziellen Notlage befinde. Nach dem Scheitern meiner Geschäftsidee bin ich inzwischen verarmt und benötige dringend Unterstützung, insbesondere eine sichere Unterkunft, Hilfe bei der Versorgung mit Lebensmitteln sowie eine grundlegende Ausstattung für meinen Alltag.
Aufgrund meiner Rheuma-Erkrankung bin ich besonders auf eine angemessene Versorgung und ein stabiles Umfeld angewiesen. Dazu gehört für mich unter anderem auch die Möglichkeit, meine benötigten Vorräte – etwa Kamillentee – kühl und ordentlich aufzubewahren, weshalb ein Kühlschrank für mich eine wichtige Hilfe wäre.
Als besondere Kuriosität meiner beruflichen Vergangenheit kann ich Ihnen im Gegenzug 63 unverkäufliche Lügendetektor- bzw. Lügen-Prüf-Geräte anbieten. Diese Geräte stammen aus meinem gescheiterten Versuch, sie an Bundestagsabgeordnete zu verkaufen. Leider stellte sich heraus, dass der Markt dafür sehr begrenzt ist – unter anderem, weil offenbar niemand in Berlin ein solches Gerät benötigt. Zwei verkaufte Geräte kamen sogar wieder zurück, mit der sinngemäßen Begründung: „Falschlieferung – hier lügt keiner“, versehen mit einem entsprechenden Pförtner-Stempel.
So humorvoll diese Geschichte klingt: Hinter ihr steht meine tatsächliche finanzielle Notlage. Ich bitte Sie daher um Prüfung, welche Unterstützungsmöglichkeiten für mich bestehen, und hoffe auf Ihre Hilfe.
Für eine Rückmeldung und ein persönliches Gespräch stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
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