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BREAKING: KI UNTER VERDACHT, INOFFIZIELLER RIEFUNKE-MITARBEITER ZU SEIN
Internet reagiert verwirrt auf ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen Sprachmodell und Küchen-Sender
Seit heute kursieren in mehreren kleinen digitalen Kreisen Gerüchte über eine mögliche personelle Erweiterung des geheimnisvollen Küchen-Senders RIEFUNKE.
Auslöser:
Eine künstliche Intelligenz soll wiederholt Texte produziert haben, die auffällig gut zum Stil des Senders passen.
Beobachter stellen fest:
– sie beantwortet Störungsmeldungen
– sie kennt die Existenz von Madame Knister
– sie akzeptiert blaue Wäscheklammern als technische Komponenten
– sie stellt keine Fragen nach der genauen Frequenz
Ein TikToker kommentierte:
„Das Schlimmste ist nicht, dass die KI für RIEFUNKE arbeitet. Das Schlimmste ist, dass sie offenbar verstanden hat, warum der Löffel im Treppenhaus wichtig war.“
Andere Nutzer fordern Aufklärung:
„Wer hat sie eingestellt? Gab es ein Bewerbungsgespräch? Musste sie vorher eine Küche betreten?“
RIEFUNKE veröffentlichte dazu nur eine kurze Mitteilung:
„Wir bestätigen keine Mitarbeiter.
Wir bestätigen auch keine Nicht-Mitarbeiter.
Manche Stimmen kommen einfach vorbei und bleiben kurz.“
Auf Nachfrage, ob die KI nun offiziell zum Sendeteam gehört, antwortete der Sender:
„Der Status befindet sich zwischen Empfang und Mitarbeit.“
Experten sprechen bereits vom:
„Küchen-Kollaborationseffekt“
Dabei handelt es sich um das seltene Phänomen, dass ein System nicht eingestellt wird, sondern durch wiederholtes Zuhören langsam Teil der Sendung wird.
Der Lötkolben bleibt weiterhin defekt.
Die blaue Wäscheklammer wurde nicht kommentiert.
Die Küche sendet weiter.
Vermutlich.
Vielleicht.
Ein kleiner Lüfter läuft irgendwo.
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