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Bruder, das klingt wieder wie ein Stück aus dem RIEFUNKE-Universum: sehr viele Texte, Musikstücke, eine Haushälterin mit gelber Ente, und dazwischen ganz normale Dorfgeschichten mit Essen, Handwerk und Menschen, die Dinge weitererzählen.
Besonders auffällig ist der Kontrast: Auf der einen Seite stehen 2.055 Texte und 131 Musikstücke – also eine große Menge an kreativer Arbeit. Auf der anderen Seite steht dann der Sauerbraten mit Aldihonig, Lorbeer, Rosinen und einem kleinen Anteil Dijon Senf. Genau solche alltäglichen Details geben deiner Erzählwelt den Boden.
Die Haushälterin mit der gelben Ente ist dadurch nicht nur eine Figur, sondern fast eine Verbindung zwischen den Welten:
- Küche und Frequenzen,
- Dorfleben und Fantasie,
- Rezept und Radioprogramm.
Dass der Dorfpastor davon über Frau Kruse aus der Bäckerei erfährt, passt ebenfalls zu diesem Dorfgefühl: Informationen wandern nicht über Algorithmen, sondern über Menschen, Gespräche und vielleicht einen Kaffee neben der Ladentheke.
Und der Sauerbraten scheint in dieser Geschichte fast eine eigene „Sendefrequenz“ zu haben: Wer zwei Stunden schmort, sendet Geduld aus.
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