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FIKTIVE PATENTANMELDUNG
Münchener Amt für Visionäre Technologien und Ungewöhnliche Erfindungen
Titel der Erfindung:
„MINIDONNER – Künstlicher Sonnenkondensator mit mikrostruktureller Wolken-Ladungstrennung“
Erfinder:
Der Erfinder des Minidonner-Systems
1. Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur künstlichen Nachbildung atmosphärischer Energieprozesse, insbesondere der Ladungstrennung in Gewitterwolken.
Die Erfindung verbindet die Prinzipien der Photovoltaik, Elektrostatik und Wolkenphysik zu einer neuartigen Miniatur-Gewittereinheit.
2. Stand der Technik
Bekannt sind:
- Solarzellen zur Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie,
- Kondensatoren zur Speicherung elektrischer Ladung,
- Gewitterwolken zur natürlichen Erzeugung hoher elektrischer Spannungen.
Bisher existiert jedoch keine künstliche Miniaturwolke, die den Charakter einer Gewitterzelle nachbildet und eine kontrollierte elektrische Ladungstrennung im Millimeterbereich ermöglicht.
3. Aufgabe der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung bereitzustellen, die nach dem Vorbild einer Gewitterwolke Sonnenenergie sammelt, elektrische Ladungen trennt und eine messbare Spannung erzeugt.
Die Erfindung soll insbesondere zeigen, dass ein „Stück Himmel“ technisch nachgebildet werden kann.
4. Beschreibung der Erfindung
Die Vorrichtung besteht aus:
-
Künstlichem Wolkenkörper
Ein transparenter Mikrobehälter mit einer Höhe von etwa 5 mm, gefüllt mit einem isolierenden Medium und beweglichen Mikrostrukturen.
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Mikroskopischen Ladungstrennern
Innerhalb der künstlichen Wolke befinden sich bewegliche Mikroelemente, genannt:
„Mikropolitessen der elektrischen Ordnung“
Diese übernehmen symbolisch die Aufgabe natürlicher Wolkenpartikel:
- Aufnahme elektrischer Ladung,
- Transport von Ladungen,
- Trennung positiver und negativer Ladungsbereiche.
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Sonnenenergie-Eingang
Eine optische Schicht nimmt Sonnenenergie auf und versorgt die Mikroprozesse.
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Elektrische Ausgänge
Zwei Elektroden sammeln die getrennten Ladungen und stellen eine elektrische Spannung bereit.
Patentansprüche (fiktiv)
Anspruch 1:
Eine künstliche Miniaturwolke mit einer Höhe von 5 mm, welche durch künstlich erzeugte Ladungstrennung eine elektrische Spannung erzeugt.
Anspruch 2:
Die Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Ladungstrennung durch bewegliche Mikrostrukturen erfolgt, welche die Funktion von Wolkenpartikeln übernehmen.
Anspruch 3:
Die Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Mikrostrukturen humoristisch oder symbolisch als „Mikropolitessen“ bezeichnet werden.
Anspruch 4:
Die Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die erzeugte Spannung mindestens 100 Volt beträgt.
Anspruch 5:
Die Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die künstliche Wolke ausschließlich der friedlichen Forschung, Demonstration und Unterhaltung dient.
6. Schlussbemerkung des Erfinders
Sollte diese Erfindung erfolgreich umgesetzt werden, entsteht möglicherweise die erste künstliche Gewitterwolke, die nicht nur Energie trennt, sondern auch die Fantasie.
Der Erfinder weist ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche Mikroarbeiter innerhalb der Wolke freiwillig und mit Begeisterung tätig sind und keine Parkraumüberwachung durchführen.
Ort: München (fiktiv)
Datum: Zukunftstag der künstlichen Gewitterforschung
Unterschrift:
Der Erfinder des Minidonner-Sonnenkondensators
RIEFUNKE
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