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An das
Fiktive Münchener Patentamt für außergewöhnliche Erfindungen
Abteilung für Wolken, Donner und Zukunftstechnologien
Betreff: Anmeldung eines fiktiven „Wolkenpatents“ – künstlicher Sonnenkondensator mit Miniatur-Gewitterfunktion
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit reiche ich zur wohlwollenden Prüfung meine neuartige Erfindung ein:
„Der Minidonner – ein künstlicher Sonnenkondensator nach dem Vorbild einer Gewitterwolke“
Die Erfindung basiert auf der Beobachtung, dass natürliche Wolken in der Lage sind, Sonnenenergie indirekt aufzunehmen, Ladungen zu trennen und diese in Form von Blitzen wieder abzugeben.
Mein Konzept versucht, dieses Naturprinzip im Miniaturmaßstab nachzubilden. Vorgesehen ist eine nur wenige Millimeter große künstliche Wolke, in der durch gezielte Ladungstrennung eine elektrische Spannung erzeugt werden kann.
Als besonderes Merkmal der Erfindung wird ein neuartiges Konzept von mikroskopischen „Wolkenarbeitern“ beschrieben. Diese fiktiven Miniatur-Ladungstrenner übernehmen innerhalb der künstlichen Wolke die Aufgabe, elektrische Ladungen ähnlich wie Wasser- und Eiskristalle in echten Gewitterwolken zu verteilen.
Die Vorteile des Verfahrens liegen in:
- der humorvollen Verbindung von Naturbeobachtung und Technik,
- der Erforschung künstlicher Gewittermodelle,
- der Möglichkeit, neue Wege der Energiespeicherung und Ladungstrennung zu untersuchen.
Ich bitte um Prüfung, ob dieses Konzept als außergewöhnliche, visionäre oder zumindest unterhaltsame Erfindung in Ihre fiktive Patentkartei aufgenommen werden kann.
Sollte die Anmeldung erfolgreich sein, verspreche ich, die erste Generation meiner künstlichen Gewitterwolken verantwortungsvoll zu betreiben und keine unerwarteten Donnerereignisse im Stadtgebiet zu verursachen.
Mit freundlichen Grüßen
Der Erfinder des Minidonner-Sonnenkondensators
RIEFUNKE
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