Ausgangspunkt dieser Geschichte ist eine aktuelle Fotostrecke über Nicole Kidman, über die n-tv berichtet hat.
Der n-tv-Bericht beschreibt mehrere Aufnahmen der Schauspielerin: unter anderem neben einem schokoladenbraun lackierten Auto, in einem roten Seidenkleid mit grauem Mantel sowie auf einer grünen Treppe in einem pfirsichfarbenen, mit Federn besetzten Kleid von Alberta Ferretti.
Und genau an dieser Stelle verlässt RIEFUNKE die Wirklichkeit.
Denn in unserer Geschichte passiert etwas, das im n-tv-Bericht nicht behauptet wird:
Aus einer Tasche ragt plötzlich eine Antenne.
Nicht irgendeine Antenne.
Eine RIEFUNKE-Antenne.
DIE REDAKTION WIRD NERVÖS
Mertens sieht das Bild.
Er schweigt.
Dann holt er den Spektrumanalysator Baujahr 1998.
„Das ist interessant.“
Der Butler schaut ebenfalls hin.
„Warum?“
Mertens:
„Weil ich nichts messe.“
Der Butler:
„Dann ist doch alles in Ordnung.“
Mertens denkt darüber nach.
„Technisch gesehen ja.“
RIEFUNKE ÄUSSERT SICH
RIEFUNKE wird umgehend gefragt, ob es einen Zusammenhang zwischen der Antenne und dem Sender gibt.
Antwort:
„Nein.“
Pause.
„Aber eine gute Antenne erkennt man manchmal daran, dass sie aus einer Tasche ragt.“
Weitere Fragen werden nicht beantwortet.
Der Hund bellt.
Das Mikrofon liegt weiterhin im Kühlschrank.
WAS IST WAHR?
Der n-tv-Artikel berichtet über Nicole Kidmans Fotostrecke und ihr Erscheinungsbild.
Die RIEFUNKE-Geschichte beginnt erst danach.
Die Verbindung zwischen Nicole Kidman, der Antenne und RIEFUNKE ist frei erfunden.
Nicole Kidman ist keine Mitarbeiterin, Sprecherin, Unterstützerin oder sonstige Beteiligte von RIEFUNKE.
Es handelt sich um eine literarische RIEFUNKE-Fiktion, die einen realen Pressebericht als Ausgangspunkt für eine absurde Erzählung verwendet.