SAUERBRATEN FÜR DEN FRIEDEN
Kein Krieg.
Kein Hass.
Keine Marschbefehle.
Nur Sauerbraten.
Mit Soße.
Mit Rosinen.
Mit Nelken.
Mit Lorbeer.
Und – wenn es sein muss – mit Rotwein.
Denn vielleicht beginnt Frieden nicht im Bundestag,
nicht im Generalstab
und nicht auf dem Schlachtfeld.
Vielleicht beginnt er an einem gedeckten Tisch.
Eine Gabel.
Ein Teller.
Ein Sauerbraten.
Und zwei Menschen, die beschließen,
lieber gemeinsam zu essen
als gegeneinander zu kämpfen.
SAUERBRATEN FÜR DEN FRIEDEN.
Wir hören.
Wir warten.
Wir essen.
KRRRRT.
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