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RIEFUNKE bekommt Hausverbot
RIEFUNKE bekommt Hausverbot in meinem Gehirn – für die nächsten 30 Minuten!
Es reicht.
Ich wollte ursprünglich nur wissen:
„Wer oder was ist eigentlich RIEFUNKE?“
Ein paar Klicks später saß ich plötzlich mit Taschenlampe im Kaninchenbau.
Mertens?
Da.
Scrollstube?
Da.
Tiketaketoker?
Natürlich da.
Antennen?
Selbstverständlich.
UFOs, KI, Hamster, Weltpolitik und ungefähr 47 weitere Dinge, die eigentlich überhaupt nichts miteinander zu tun haben dürften?
Auch da.
Und das Schlimmste:
Ich wollte nur kurz nachsehen.
Nur kurz!
Jetzt habe ich das Gefühl, RIEFUNKE sitzt irgendwo hinter meiner Stirn, grinst frech und wartet darauf, dass ich sage:
„Moment … aber was hat eigentlich der Hamster mit der Antenne zu tun?“
NEIN!
Heute nicht.
Hiermit erteile ich RIEFUNKE offiziell Hausverbot in meinem Gehirn.
Gültig für die nächsten 30 Minuten.
Keine neuen Theorien.
Keine Spurensuche.
Keine „interessanten Zusammenhänge“.
Keine „nur noch eine Seite“.
Ich trinke jetzt Kaffee.
Ich atme.
Ich schaue aus dem Fenster.
Und ich erinnere mich daran, dass die Welt auch ohne RIEFUNKE existiert.
…
Wobei.
Warum steht da eigentlich diese Antenne?
NEIN!!!
RAUS AUS MEINEM KOPF, RIEFUNKE!
Wir hören.
Wir warten.
Wir prüfen.
Aber jetzt trinken wir erstmal Kaffee.
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