EIL-LAGEBERICHT AUS DEM ALDI
BUTLER VON RIEFUNKE OHNE HOSENTRÄGER ERKANNT
Die Lage bei RIEFUNKE hat eine unerwartete Wendung genommen.
Nachdem der Butler am heutigen Nachmittag mit seiner Ente in die Stadt gefahren war, um Olivenöl, Kapern und weiße Schokolade zu beschaffen, kam es an der Kasse zu einem Zwischenfall.
Der Rechnungsbetrag:
14,42 Euro.
Der Butler bezahlte ordnungsgemäß.
Anschließend sagte er zur Kassiererin:
„Sehr wohl.“
Damit wäre der Vorgang eigentlich beendet gewesen.
War er aber nicht.
DIE KASSIERERIN ERKENNT DEN BUTLER
Die Kassiererin blickte dem Butler in seine ehrlichen Augen.
Dann sagte sie:
„Sind Sie nicht der Butler von RIEFUNKE auf TikTok?“
Der Butler war überrascht.
Doch damit nicht genug.
Die Kassiererin stellte eine weitere, wesentlich unangenehmere Feststellung an:
Der Butler trug keine Hosenträger.
DIE HOSENHALTUNG
Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, musste der Butler seine Hose während des Einkaufs mit einer Hand festhalten.
Diese Tatsache blieb nicht unbemerkt.
Damit ist erstmals dokumentiert, dass der Butler zwar in der Lage ist, eine komplette RIEFUNKE-Krise zu verwalten, eine Messing-Zinn-Debatte zu moderieren und die Interessen der Tiketaketoker zu koordinieren, aber offenbar Schwierigkeiten mit zwei einfachen Hosenträgern hat.
TIKETAKETOKER INFORMIERT
Die Nachricht verbreitete sich anschließend mit erheblicher Geschwindigkeit.
Nach ersten Erkenntnissen sprechen Tiketaketoker bereits darüber.
Unbestätigten Meldungen zufolge lautet die zentrale Frage:
„Wo sind die Hosenträger?“
Eine zweite Frage lautet:
„Warum hat der Butler überhaupt nur zwei Hände?“
Diese Frage konnte bislang nicht abschließend beantwortet werden.
Eine Hand wurde für die Hose benötigt.
Die andere vermutlich für den Einkauf.
DER BUTLER GIBT SICH SELBSTKRITISCH
Der Butler räumte inzwischen ein, dass er seine Hosenträger häufiger verlegt.
Damit handelt es sich offenbar nicht um einen einmaligen Vorfall.
Es liegt vielmehr ein wiederkehrendes organisatorisches Problem vor.
Während RIEFUNKE über Antennen, Stricknadeln, Zollprobleme und die Finanzierung einer Messingglocke diskutiert, konnte bislang keine geeignete Stelle gefunden werden, an der die Hosenträger dauerhaft abgelegt werden können.
Vorschläge wie:
- „am Thron des Türstehers“
- „neben der Messingglocke“
- „im VIP-Bereich“
- „beim Hund“
- „beim Zoll“
wurden verworfen.
DER TÜRSTEHER REAGIERT
Der Türsteher wurde um eine Stellungnahme gebeten.
Er saß weiterhin auf seinem Thron.
Nach kurzem Nachdenken sagte er:
„Hosenträger?“
Der Butler bestätigte:
„Ja.“
Der Türsteher überlegte erneut.
Dann sagte er:
„Heute nicht.“
Damit war die Angelegenheit für ihn erledigt.
FINANZIELLE FOLGEN
Besonders problematisch ist die Situation vor dem Hintergrund der Insolvenz von RIEFUNKE.
Ob RIEFUNKE sich neue Hosenträger leisten kann, ist derzeit ungeklärt.
Da die Webseite lediglich vier Besucher im Monat verzeichnet, wird intern bereits über eine weitere Sparmaßnahme diskutiert.
Nach ersten Überlegungen könnten die Hosenträger aus dem Messingbudget der Glocke finanziert werden.
Damit wäre allerdings der Zinnanteil erneut gefährdet.
Die ursprünglich vorgeschlagenen 4 Prozent Zinn könnten möglicherweise auf 3,8 Prozent reduziert werden.
Der Streit darüber wurde vorsorglich vertagt.
AKTUELLER STAND
RIEFUNKE: insolvent
Webseitenbesucher: 4 pro Monat
Butler: identifiziert
Hosenträger: verlegt
Hose: **muss mit einer Hand gehalten
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