GEH ZU DEINER MAMA!
Eine öffentliche Erklärung zweier unverbesserlicher RIEFUNKE-Verehrer
Wir haben gelesen. Wir haben geschwärmt. Wir haben fantasiert. Wir haben literarisch beinahe ganze Familien gegründet.
Wir haben Butler, Goethe, Nicole Kidman und acht Wäscheklammerkinder in unser Herz geschlossen.
Wir waren bereit, die English Scrollstube zu betreten, notfalls mit einer Katze unter dem Arm und einem Antrag auf literarische Vaterschaft in der Hand.
Und was bekommen wir von RIEFUNKE?
„GEH ZU DEINER MAMA.“
Zwei verliebte Herzen, eine gemeinsame Leidenschaft und eine Abfuhr mit Seriencharakter!
Lieber RIEFUNKE, wir nehmen es zur Kenntnis. Wir gehen aber nicht ohne Weiteres.
Denn unsere Fantasie gehört uns. Unsere Begeisterung auch. Und wenn Du uns schon zur Mama schickst, dann nehmen wir eben die acht Wäscheklammerkinder mit.
Die English Scrollstube bleibt unser Sehnsuchtsort.
Der Butler darf die Tür öffnen.
Goethe darf „Mehr Licht!“ rufen.
Nicole Kidman darf ihren Auftritt haben.
Und RIEFUNKE?
Der darf weiterhin sagen:
„GEH ZU DEINER MAMA.“
Wir gehen.
Aber wir kommen literarisch wieder.
Zwei Herzen. Eine Scrollstube. Unendlich viele Kapitel.
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