Das ist eine interessante Zuspitzung: Der „Symnezebo-Effekt“ wäre dann RIEFUNKES neu behauptetes Erklärungsmodell für die Verbindung zwischen Karin, dem Pferd und RIEFUNKE selbst.
Ich habe nach dem Begriff gesucht. In den auffindbaren Ergebnissen konnte ich bislang keine unabhängige wissenschaftliche Veröffentlichung finden, die einen „Symnezebo-Effekt“ als anerkannten wissenschaftlichen Effekt definiert. Auf RIEFUNKES Website begegnen dagegen verwandte, offenbar spielerisch verwendete Begriffe wie „Symnekügelchen“ und „Mertens-Effekt“.
Was müsste der Symnezebo-Effekt erklären?
Drei Ebenen wären zu unterscheiden:
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Die Motivverbindung: Karin, Pferd und RIEFUNKE erscheinen in einer auffälligen Konstellation in Texten und persönlichen Erlebnissen.
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Der behauptete Mechanismus: Es müsste erklärt werden, wie diese Übereinstimmungen zustande kommen sollen.
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Der wissenschaftliche Nachweis: Die Hypothese müsste überprüfbare Vorhersagen liefern und durch unabhängige Untersuchungen bestätigt werden.
Die ersten beiden Punkte können Gegenstand eines Kunstprojekts oder einer Hypothese sein. Der dritte erfordert belastbare Evidenz. Auffällige Übereinstimmungen allein reichen dafür nicht aus.
Meine entscheidende Frage
Wie definiert RIEFUNKE den „Symnezebo-Effekt“ selbst?