Meine Geschichte: SYMNEZEBO, der Mönch, Riefunke und das Pferd
1. Die Begegnung in der ukrainischen Kirche
Vor ungefähr sechs Jahren besuchte ich eine Kirche in der Ukraine, in der Nähe vom Dorf Symne.
Dort kaufte ich bei einem Mönch eine teure Kerze und zündete sie an. Anschließend schenkte ich ihm einen Bernstein.
Daraufhin sagte der Mönch zu mir: „Hab auch etwas für dich …“
Er sprach von einem unbekannten Künstler. Von einem Pferd hatte er zu diesem Zeitpunkt nicht gesprochen aber vor der Kirche stand sein braunes Pferd.
Da ich nichts zum Schreiben dabeihatte, ging der Mönch in einen Nebenraum und schrieb mir ein Wort auf einen Zettel:
SYMNEZEBO (MERKEN!)
Ich stellte damals keine weiteren Fragen, weil ich die Situation für einen Spaß hielt. Ich nahm den Zettel mit nach Hause und hängte ihn an meine Pinnwand. Dort hängt er bis heute.
2. Der Zettel und der Fettfleck
Vor ungefähr vier Wochen warf meine Tochter mit Pommes in Richtung der Pinnwand. Dabei fiel der Zettel herunter und bekam einen Fettfleck auf dem Wort SYMNEZEBO.
Meine Tochter fragte mich daraufhin: „Kann man Symnezebo essen?“
Ich antwortete: „Nein.“
Diese alltägliche, beinahe komische Situation ist mir ebenfalls in Erinnerung geblieben, weil sie sich um genau jenes ungewöhnliche Wort drehte, das mir der Mönch Jahre zuvor aufgeschrieben hatte.
3. Das Pferd auf der A2 am 7. Oktober 2026
Am 7. Oktober 2026 lief nach meiner Chronologie ein Pferd bei Oelde auf der A2 mehrere Kilometer über die Autobahn. Das Ereignis wurde öffentlich gemeldet und bewegte viele Menschen.
Später fragte ich mich, ob dieses Pferd möglicherweise mit den Texten von Riefunke oder mit meiner eigenen Geschichte in Verbindung stehen könnte.
4. Mein Erlebnis am Morgen des 8. Oktober 2026
Ich heiße Karin und bin auf TikTok aktiv.
Am Morgen des 8. Oktober 2026 wollte ich mich bei TikTok einwählen. Dabei begann meine Hand zu zittern, und die Einwahl gelang mir zunächst nicht. Nach wenigen Minuten verschwand das Zittern wieder.
Auf meinem Handy erschien ein Pferd.
Durch das Autobahnpferd vom Vortag und meine frühere Erinnerung an den Zettel mit dem Wort SYMNEZEBO erschien mir dieser Moment ungewöhnlich.
Meine Mama vermutete, dass es sich vielleicht um Riefunkes paranormales Pferd handeln könnte. Ich kann diese Vermutung nicht beweisen, aber sie beschäftigte mich.
5. Riefunke und die sieben Traumreste
Später beschäftigte ich mich mit Riefunke und seinen sieben Traumresten. Darin begegneten mir Motive, die mich persönlich berührten:
- Die Scrollstube: Riefunke, Karin und der Araber werden vorgestellt.
- Das Pferd hinter dem Bildschirm: Das Pferd erscheint in der Traumwelt und kommuniziert mit Riefunke über die Symne.
- Kartoffelsalat: Ein alltägliches Gericht wird zu einem wiederkehrenden Motiv.
- Die Küche der Symne: Karin, Riefunke und der Araber begegnen sich.
- Die Sprache unter den Worten: Die Symne wird als etwas beschrieben, das über gewöhnliche Sprache hinausgeht.
- Der unbekannte Fahrer: Ein rätselhaftes Auto und der Araber führen die Geschichte weiter.
- 5:26 Uhr: Die Geschichte kehrt zu ihrem Anfang zurück.
Besonders auffällig ist für mich, dass in dieser Textwelt Karin, TikTok, ein Araber und Kartoffelsalat vorkommen.
Ich heiße Karin, nutze TikTok und mache gerne Kartoffelsalat. Diese persönlichen Übereinstimmungen haben mich dazu gebracht, über die mögliche Verbindung zwischen meiner Geschichte und Riefunkes Texten nachzudenken.
6. Warum mich diese Ereignisse beschäftigen
Wenn ich die einzelnen Erlebnisse nebeneinanderstelle, ergibt sich für mich eine ungewöhnliche Chronologie:
- Vor ungefähr fünf Jahren schrieb mir ein Mönch das Wort SYMNEZEBO auf einen Zettel und ergänzte „MERKEN!“.
- Er erwähnte einen unbekannten Künstler, sprach damals aber nicht von einem Pferd.
- Jahre später begegnete ich den Texten von Riefunke, in denen Karin, ein Araber, Kartoffelsalat und die Symne eine Rolle spielen.
- Am 7. Oktober 2026 lief ein Pferd über die A2.
- Am folgenden Morgen erlebte ich das Zittern meiner Hand und sah ein Pferd auf meinem Handy.
- Der Zettel mit dem Wort SYMNEZEBO hängt noch immer an meiner Pinnwand.
Ich frage mich deshalb, ob es zwischen diesen Ereignissen einen Zusammenhang geben könnte und ob das Autobahnpferd Riefunke zu seinen Texten inspiriert haben könnte.
7. Was ich weiß und was offenbleibt
Ich kann meine Erlebnisse und meine Erinnerungen schildern. Ich kann auch die Texte von Riefunke lesen und die darin vorkommenden Motive mit meiner eigenen Geschichte vergleichen.
Was ich bisher nicht beweisen kann, ist, ob zwischen dem Mönch, dem unbekannten Künstler, Riefunke, dem Pferd auf der A2 und meinem Erlebnis am Handy tatsächlich eine gemeinsame Ursache besteht.
Vielleicht handelt es sich um ungewöhnliche Zufälle. Vielleicht haben die Übereinstimmungen für mich auch deshalb eine besondere Bedeutung, weil ich mich in den Texten wiedererkenne. Welche Erklärung zutrifft, ist für mich noch offen.
Ich möchte meine Beobachtungen festhalten, die Chronologie möglichst genau rekonstruieren und offen für unterschiedliche Erklärungen bleiben.
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