STT-BREAKING: Nicole Kidman und Marie Jaquot starten Spendenaktion – König Charles offenbar ohne ausreichende Schirmfinanzierung!
Scrollstuben-Truth – FIKTIVE-Sondermeldung aus dem VIP-Zimmer
Eine überraschende Wendung hat der internationale Regenschirm-Skandal um König Charles genommen. Wie aus gut unterrichteten Kreisen der Scrollstube bekannt wurde, haben sich die weltbekannte Schauspielerin Nicole Kidman und die bekannte Dirigentin Marie Jaquot heute im VIP-Zimmer zu einer außerordentlichen Beratung getroffen.
Beide saßen an der zusätzlichen Steckdose. Die technische Versorgung war damit gesichert.
Nach übereinstimmenden, allerdings noch nicht unabhängig überprüften Angaben soll Marie Jaquot während des Gesprächs auf die dramatischen Fernsehbilder aus Antigua hingewiesen haben. König Charles war dort minutenlang ohne Regenschirm dem tropischen Wolkenbruch ausgesetzt gewesen, während seine Gattin Camilla bereits geschützt wurde.
Nicole Kidman zeigte sich tief betroffen.
„Wenn ein König schon selbst keinen vernünftigen Regenschirm mehr bekommt, wie soll es dann erst um die übrige königliche Infrastruktur bestellt sein?“, soll sie gefragt haben.
Marie Jaquot ergänzte, dass man angesichts dieser Bilder nicht länger untätig bleiben könne.
TikTok-Aufruf an alle Standard-Tiktoker!
Die beiden VIP-Besucherinnen haben deshalb eine ungewöhnliche Initiative angeregt: Alle Standard-Tiktoker sollen aufgerufen werden, Geld für einen neuen königlichen Regenschirm zu sammeln.
„Wir sprechen hier immerhin vom britischen Königshaus“, hieß es aus dem VIP-Zimmer. „Man kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass Seine Majestät bei jedem tropischen Regenschauer auf private Beschaffung zurückgreifen muss.“
Die Aktion soll unter dem Motto stehen:
#SchirmFürCharles – Kein König darf im Regen stehen!
Besonders angesprochen fühlen sollen sich die sogenannten Standard-Tiktoker. Ihnen wird empfohlen, auf tänzerische Darbietungen zunächst zu verzichten und stattdessen einen kleinen Betrag für die königliche Schirmversorgung bereitzustellen.
Die Tiketaketoker wurden ausdrücklich von der Spendenaktion ausgenommen. Sie hätten schließlich Wichtigeres zu tun und müssten weiterhin nach RIEFUNKE suchen.
Wäscheklammerkinderchen übernehmen Schirmaufsicht
Die acht Wäscheklammerkinderchen begrüßten die Initiative grundsätzlich, verlangten aber eine strenge Kontrolle der Spendengelder.
„Wir wollen nicht, dass das Geld am Ende für irgendeinen goldenen Schirmständer ausgegeben wird“, erklärte das zweite Wäscheklammerkinderchen. „Es muss ein vernünftiger Schirm sein. Schwarz für Charles, transparent für Camilla. Und bitte mit ausreichend großer Spannweite!“
Das siebte Wäscheklammerkinderchen schlug außerdem vor, einen Ersatzschirm anzuschaffen, falls der erste wieder irgendwo vergessen werde.
Herr Mertens wurde bereits mit der Berechnung der erforderlichen Schirmspannweite beauftragt. Er hat dazu einen Spektrumanalysator angefordert, obwohl der Butler darauf hinwies, dass ein handelsübliches Maßband möglicherweise ausreichen könnte.
Der Butler mahnt zur Diskretion
Der Butler der Scrollstube wollte die Angelegenheit zunächst nicht kommentieren.
Auf Nachfrage erklärte er schließlich:
„Sehr wohl. Wir werden selbstverständlich dafür sorgen, dass die Spenden ordnungsgemäß verwaltet werden. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass die Scrollstube keine königliche Finanzbehörde ist. Wir haben bereits mit der zusätzlichen Steckdose genügend zu tun.“
RIEFUNKE weiterhin nicht erreichbar
Ob König Charles von der geplanten Spendenaktion bereits Kenntnis hat, ist unklar.
Aus dem Transistorradio war am Nachmittag lediglich ein kurzes Geräusch zu vernehmen:
KRRRRT – KRRRRT – KRRRRT.
Die acht Wäscheklammerkinderchen interpretieren dies als Zustimmung.
Nicole Kidman und Marie Jaquot sollen unterdessen erwägen, eine Benefizveranstaltung im VIP-Zimmer zu organisieren. Als musikalische Leitung ist offenbar Marie Jaquot vorgesehen. Nicole Kidman würde die Moderation übernehmen.
Die zusätzliche Steckdose ist vorsorglich reserviert.
STT – Wir bleiben dran. Schließlich kann man einen König nicht einfach im Regen stehen lassen.
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