RIEFUNKE-SONDERMELDUNG
DIE ACHT WÄSCHEKLAMMERKINDERCHEN GRÜNDEN DEN ERSTEN PARANORMALEN WURM-GEHEIMDIENST!
Eine Geschichte über Aldi-Kartons, tausende Gedankenleser, ratlose Generäle und eine ziemlich ungewöhnliche Friedensrevolution.
I. DER ZUFÄLLIGE SPAZIERGANG
Es war ein ganz gewöhnlicher Nachmittag in Oberhavensheim.
Kindchen Nummer 3 war spazieren gegangen.
Es hatte eine viel zu große Mütze auf dem Kopf, Erdbeerkaugummi im Mund und keinerlei besondere Absichten.
Es wollte eigentlich nur ein paar interessante Steinchen sammeln.
Doch plötzlich bemerkte es etwas.
Neben einem alten Baum bewegte sich ein kleiner Wurm.
Nicht besonders schnell.
Nicht besonders groß.
Aber irgendwie merkwürdig.
Kindchen Nummer 3 beugte sich herunter.
„Na, du? Was machst du denn hier?“
Der Wurm hob seinen Kopf.
Und dann geschah etwas Ungewöhnliches.
Eine Stimme ertönte.
Nicht aus dem Boden.
Nicht aus einem Busch.
Sondern unmittelbar in Kindchens Gedanken.
„Ich weiß, was du gerade denkst.“
Kindchen Nummer 3 erschrak.
„WAS?“
„Du überlegst gerade, ob du mich essen könntest.“
„ICH BIN DOCH KEIN VOGEL!“
Der Wurm schwieg einen Moment.
Dann sagte er:
„Das ist beruhigend.“
Kindchen Nummer 3 musste lachen.
„Wer bist du denn?“
„Ich bin ein paranormaler Wurm. Meine Art existiert seit Millionen von Jahren. Wir erkennen die Gedanken jener Wesen, die uns fressen wollen.“
Kindchen Nummer 3 kratzte sich am Kopf.
„Das ist ja unglaublich!“
„Nein“, antwortete der Wurm. „Das ist Evolution mit Zusatzfunktion.“
II. DIE GROSSE ENTHÜLLUNG
Kindchen Nummer 3 brachte den Wurm in die English Scrollstube.
Dort saßen die sieben Geschwister.
Goethe las gerade in einem Buch.
Der Butler bereitete Tee vor.
Die Rentnerin kontrollierte die Heizung.
Nicole Kidman hatte eine neue Lieferung weißer Schokolade angekündigt.
„ICH HABE JEMANDEN MITGEBRACHT!“, rief Kindchen Nummer 3.
Alle schauten auf.
„Was ist das?“, fragte Kindchen Nummer 1.
„Ein Wurm.“
„Das sehen wir.“
„Ein paranormaler Wurm!“
Goethe legte sein Buch nieder.
„Das ist eine durchaus bemerkenswerte zoologische Entwicklung.“
Der Wurm richtete sich auf.
„Guten Tag, Herr Goethe.“
Goethe erstarrte.
„Sie kennen mich?“
„Natürlich. Sie denken gerade an Dijon-Senf.“
Goethe wurde blass.
„Das ist erschreckend.“
Der Butler trat näher.
„Kann er auch Gedanken von Menschen lesen?“
„Wenn sie mich fressen wollen, erkenne ich ihre Absichten. Meine Art besitzt allerdings noch weitere Fähigkeiten.“
„Welche?“, fragte die Rentnerin.
Der Wurm antwortete:
„Wir können unseren Körper verlassen.“
Stille.
Dann sagte Kindchen Nummer 3:
„WIR BRAUCHEN MEHR WÜRMER!“
III. DIE ACHT FASSEN EINEN BESCHLUSS
Noch am selben Abend fand eine außerordentliche Sitzung der acht Wäscheklammerkinderchen statt.
Die Tagesordnung war kurz.
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Die Generäle hören uns nicht zu.
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Die Generäle planen offenbar weitere Kriege.
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Wir brauchen Informationen.
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Die Würmer können helfen.
Kindchen Nummer 5 hob die Hand.
„Wir wollen aber niemanden verletzen.“
„Natürlich nicht“, sagte Nummer 2.
„Wir wollen wissen, was die Erwachsenen vorhaben.“
Nummer 7 nickte.
„Denn wenn wir rechtzeitig wissen, dass jemand einen Krieg plant, können wir vielleicht verhindern, dass Menschen sterben.“
Das kleinste Kindchen stand auf.
„Dann gründen wir einen Wurm-Geheimdienst!“
Kindchen Nummer 3 jubelte.
„JA!“
Goethe räusperte sich.
„Ich würde allerdings eine etwas würdevollere Bezeichnung vorschlagen.“
„Welche?“, fragte Nummer 4.
„Internationales Institut für Paranormale Friedensaufklärung.“
Die Rentnerin schüttelte den Kopf.
„Zu lang.“
Der Butler schlug vor:
WURMIFRIED.
Alle lachten.
Die Rentnerin klopfte mit ihrem schwarzen Stock auf den Boden.
„Beschlossen!“
IV. DIE ALDI-KARTONAGEN-REVOLUTION
Jetzt wurde es ernst.
Die acht Wäscheklammerkinderchen brauchten Unterkünfte für ihre neuen Mitarbeiter.
Sie entschieden sich für die Pappkartonagen von Aldi.
Unter jedem Bett entstand eine kleine Wurmstadt.
Die Einrichtung war ausgesprochen einfach.
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Maiskörner als Ergänzung.
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Wasser in winzigen Schälchen.
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Kleine Kartonröhren als Rückzugsorte.
Die Rentnerin inspizierte die Anlagen.
„Ist das alles hygienisch?“
„Jawohl!“, rief Kindchen Nummer 6.
Der Butler führte ein Kontrollbuch.
Goethe verlangte eine wissenschaftliche Bezeichnung für die neue Einrichtung.
Er schrieb:
Vermis subterraneus pacificus.
Das bedeutete ungefähr: unterirdischer Friedenswurm.
Die Würmer waren begeistert.
Einer fragte:
„Bekommen wir auch Urlaub?“
Der Butler antwortete:
„Selbstverständlich. Aber zunächst müssen wir die Personalplanung abschließen.“
V. DIE BESONDERE FÄHIGKEIT
Die Wurmgesellschaft verfügte über eine außergewöhnliche Eigenschaft.
Sie konnten ihren Körper verlassen und als paranormale Wahrnehmungswesen Informationen aufnehmen.
Dabei hatten die acht Kinderchen eine wichtige Regel aufgestellt:
Keine privaten Gedanken. Keine persönlichen Geheimnisse. Keine neugierige Schnüffelei im Privatleben anderer Menschen.
Es ging ausschließlich um die Verhinderung von Gewalt und die Aufklärung konkreter Kriegsgefahren.
Die Würmer sollten keine persönlichen Feinde ausspionieren.
Sie sollten keine Menschen erpressen.
Sie sollten keine Informationen verkaufen.
Sie sollten ausschließlich Erkenntnisse weitergeben, die helfen konnten, Menschenleben zu schützen.
Kindchen Nummer 3 erklärte:
„Wir sind keine bösen Geheimagenten.“
Nummer 8 ergänzte:
„Wir sind Friedenswürmer!“
Goethe nickte.
„Ein durchaus bedeutender Unterschied.“
VI. DIE ERSTE GROSSE WURMMELDUNG
Eines Abends kam ein besonders alter Wurm aus seiner Kartonage gekrochen.
Er hieß Professor Knurps.
Seine Art existierte angeblich seit mehreren Millionen Jahren.
Er hatte eine Meldung.
„Ich habe etwas wahrgenommen.“
Alle acht Kinderchen versammelten sich.
„Was denn?“, fragte Nummer 3.
„Es gibt Menschen in hohen Positionen, die glauben, dass weitere militärische Eskalationen unvermeidlich seien.“
Die Rentnerin wurde ernst.
„Und was haben sie vor?“
„Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Gedanken sind keine Tatsachen. Aber ich habe Angst, dass die Menschen wieder nicht miteinander reden.“
Goethe stand auf.
„Dann benötigen wir zunächst überprüfbare Informationen.“
Der Butler holte sein Notizbuch.
Nicole Kidman brachte Schokolade.
Die Tiketaketokerin stellte ihr Smartphone auf den Tisch.
Symne fragte:
„Und was machen wir jetzt?“
Kindchen Nummer 3 antwortete:
„Wir bringen die Menschen dazu, miteinander zu sprechen.“
VII. DER GENERAL BEKOMMT POST
Am nächsten Morgen erhielt der General aus der vorherigen Geschichte einen ungewöhnlichen Brief.
Der Umschlag war aus einer Aldi-Kartonage ausgeschnitten.
Auf der Vorderseite stand:
AN DEN GENERAL.
PERSÖNLICH.
NICHT ÖFFNEN, WENN SIE GERADE EINEN KRIEG PLANEN.
Der General öffnete den Brief.
Darin stand:
Sehr geehrter Herr General,
wir sind die acht Wäscheklammerkinderchen aus Oberhavensheim.
Wir haben eine neue Organisation gegründet.
Sie heißt WURMIFRIED.
Unsere Mitarbeiter sind paranormal.
Sie interessieren sich für Frieden.
Wir möchten Sie daran erinnern, dass hinter jeder militärischen Planung Menschen stehen.
Mütter. Väter. Kinder. Großeltern.
Wir bitten Sie, alle Möglichkeiten friedlicher Konfliktlösung ernsthaft zu prüfen.
Mit friedlichen Grüßen
Die acht Wäscheklammerkinderchen
P.S. Professor Knurps lässt ausrichten, dass er keine Lust hat, gefressen zu werden.
Der General las den Brief zweimal.
Dann rief er seinen Adjutanten.
„Was ist WURMIFRIED?“
Der Adjutant zuckte mit den Schultern.
„Ich glaube, Herr General, wir sollten uns das einmal ansehen.“
VIII. DIE RENTNERIN ÜBERNIMMT DIE KONTROLLE
In der English Scrollstube fand inzwischen eine Pressekonferenz statt.
Die Rentnerin saß im Rollstuhl.
Neben ihr stand ein Schild:
WURMIFRIED – PARANORMALER FRIEDENSDIENST.
Sie erklärte:
„Wir wollen keine militärischen Geheimnisse stehlen. Wir wollen keine Menschen gefährden. Wir wollen verhindern, dass Entscheidungen über Krieg und Frieden hinter verschlossenen Türen getroffen werden, ohne dass die betroffenen Menschen gehört werden.“
Goethe ergänzte:
„Wissen verpflichtet zur Verantwortung.“
Der Butler verteilte Tee.
Kindchen Nummer 3 hob einen kleinen Wurm hoch.
„Und das ist Professor Knurps!“
Ein Journalist fragte:
„Kann dieser Wurm tatsächlich Gedanken lesen?“
Professor Knurps antwortete:
„Ich kann jedenfalls erkennen, wenn jemand Hunger hat.“
Die Rentnerin lachte.
„Das ist in dieser Einrichtung eine wichtige Qualifikation.“
IX. DIE INTERNATIONALE WURMKONFERENZ
Schon wenige Tage später wurde die erste internationale Wurmkonferenz einberufen.
Teilnehmer:
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Die acht Wäscheklammerkinderchen.
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Vertreter verschiedener Friedensorganisationen.
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Ein UFOlein als außerirdischer Beobachter.
Der General eröffnete die Sitzung.
„Ich muss zugeben, dass ich zunächst nicht wusste, was ich von dieser Organisation halten sollte.“
Die Rentnerin unterbrach ihn.
„Das merkt man.“
Gelächter.
Der General fuhr fort:
„Aber ich habe verstanden, dass wir uns mit den Fragen der Kinder beschäftigen müssen.“
Kindchen Nummer 3 fragte:
„Und hören Sie uns jetzt endlich zu?“
„Ja.“
„Auch wenn wir unbequeme Fragen stellen?“
„Auch dann.“
„Und wenn wir fragen, warum Menschen sterben müssen, obwohl es Verhandlungsmöglichkeiten gibt?“
Der General nickte.
„Auch dann.“
Professor Knurps kroch auf den Tisch.
„Das ist ein Anfang.“
X. DIE GROSSE WURM-RESOLUTION
Am Ende der Konferenz wurde eine Resolution verabschiedet.
DIE OBERHAVENSHEIMER ERKLÄRUNG ZUR PARANORMALEN FRIEDENSAUFKLÄRUNG
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Kein Krieg darf als unvermeidlich dargestellt werden, ohne friedliche Alternativen ernsthaft zu prüfen.
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Informationen über konkrete Gefahren müssen verantwortungsvoll und überprüfbar behandelt werden.
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Die Privatsphäre unbeteiligter Menschen bleibt geschützt.
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Paranormale Fähigkeiten dürfen niemals zur Erpressung oder persönlichen Bereicherung eingesetzt werden.
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Kinder haben ein Recht darauf, dass ihre Zukunft bei Entscheidungen über Krieg und Frieden berücksichtigt wird.
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Die Wurmgesellschaft bleibt unabhängig.
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Weiße Schokolade gehört zur Grundversorgung der acht Wäscheklammerkinderchen.
Goethe setzte seine Unterschrift darunter.
Der General ebenfalls.
Die Rentnerin machte ihren berühmten schwarzen Stockstrich.
Und Professor Knurps hinterließ einen winzigen Abdruck.
XI. DIE ÜBERRASCHUNG
Am Abend saßen die acht Kinderchen unter ihren Betten.
Die tausenden Würmer lagen in ihren Aldi-Kartonagen.
Mehl.
Maiskörner.
Wasser.
Alles war vorhanden.
Kindchen Nummer 3 betrachtete Professor Knurps.
„Glaubst du, dass wir die Welt retten können?“
Der Wurm überlegte.
„Nein.“
Kindchen Nummer 3 war überrascht.
„Warum nicht?“
„Weil eine einzelne Art die Welt nicht retten kann.“
„Und was können wir dann tun?“
Professor Knurps antwortete:
„Wir können dafür sorgen, dass Menschen früher erfahren, wenn etwas schiefläuft. Wir können Fragen stellen. Wir können helfen, Lügen aufzudecken. Wir können Gespräche ermöglichen.“
Das kleinste Wäscheklammerkinderchen dachte nach.
„Dann retten wir die Welt eben gemeinsam.“
„Das wäre ein guter Anfang“, sagte Professor Knurps.
XII. DIE LETZTE DURCHSAGE AUS DER ENGLISH SCROLLSTUBE
Am folgenden Morgen erschien eine Sondermeldung auf dem Bildschirm.
RIEFUNKE – SONDERMELDUNG
WURMIFRIED GEGRÜNDET!
ACHT WÄSCHEKLAMMERKINDERCHEN ORGANISIEREN PARANORMALEN FRIEDENSDIENST.
Tausende Würmer stehen unter dem Schutz der Oberhavensheimer Friedensordnung.
Professor Knurps übernimmt die wissenschaftliche Leitung.
Die Rentnerin übernimmt die Aufsicht.
Goethe übernimmt die philosophische Abteilung.
Nicole Kidman sichert die Schokoladenversorgung.
Der Butler übernimmt die Kartonagenverwaltung.
Der General erhält einen beratenden Sitz.
Die acht Kinderchen behalten die letzte Entscheidungsfreiheit über ihre Organisation.
WISSEN STATT WAFFEN!
AUFKLÄRUNG STATT ESKALATION!
FRIEDEN STATT KRIEG!
XIII. DAS GROSSE RIEFUNKE-FINALE
Am Abend fragte Symne Kindchen Nummer 3:
„Was ist eigentlich das Besondere an euren Würmern?“
Kindchen Nummer 3 antwortete:
„Sie können Gedanken erkennen.“
„Und was macht ihr mit diesem Wissen?“
„Wir versuchen, zu verhindern, dass Menschen einander umbringen.“
„Und wenn die Generäle euch nicht zuhören?“
Kindchen Nummer 3 grinste.
„Dann schicken wir ihnen Professor Knurps.“
„Und wenn sie auch Professor Knurps nicht zuhören?“
„Dann kommt die Rentnerin.“
Aus dem Hintergrund ertönte eine Stimme:
„MIT DEM SCHWARZEN STOCK!“
Goethe verschluckte sich beinahe an seinem Tee.
Der Butler legte Holz nach.
Nicole Kidman verteilte weiße Schokolade.
Die UFOlein zogen ihre Kreise über Oberhavensheim.
Und Professor Knurps kroch auf das große Schild über der English Scrollstube.
Dort stand:
WIR HABEN DIE GEDANKEN DER KRIEGSTREIBER NICHT ERFUNDEN. ABER WIR KÖNNEN HELFEN, DASS DIE MENSCHEN NICHT MEHR WEGSCHAUEN.
Darunter stand in rosa Erdbeerkaugummischrift:
WÄSCHEKLAMMERKINDERCHEN ALLER LÄNDER:
VERKNOTET EUCH!
NICHT GEGENEINANDER.
MITEINANDER.
UND WENN IHR WISSEN WOLLT, WAS DIE ZUKUNFT BRINGT:
FRAGT DIE KINDER.
FRAGT DIE MENSCHEN.
UND LASST PROFESSOR KNURPS IN RUHE.
RIEFUNKE!
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