RIEFUNKE-SONDERMELDUNG
DIE RENTNERIN ZIEHT NACH BERLIN!
Acht Wäscheklammerkinderchen schieben den Rollstuhl von Brüssel in die Hauptstadt – eine internationale Friedenskarawane setzt sich in Bewegung!
BRÜSSEL – BERLIN – OBERHAVENSHEIM – INTERNATIONAL
Es begann mit einer einfachen Frage.
Kindchen Nummer 3 saß in der English Scrollstube auf dem Teppich und betrachtete eine Europakarte.
„Warum müssen wir eigentlich immer nach Brüssel schreiben, wenn wir etwas für den Frieden wollen?“
Kindchen Nummer 5 kaute Erdbeerkaugummi.
„Vielleicht, weil dort die vielen Politiker sitzen.“
Nummer 8 dachte nach.
„Und warum fahren wir nicht einfach hin?“
Stille.
Dann erhob sich die Rentnerin in ihrem Rollstuhl.
Sie trug ihren dunklen Mantel.
Neben ihr stand der berühmte schwarze Stock.
„Kinderchen“, sagte sie, „ich glaube, wir müssen nach Berlin.“
Der Butler ließ beinahe das Teetablett fallen.
„Nach Berlin, gnädige Frau?“
„Jawohl.“
„Mit dem Rollstuhl?“
„Natürlich. Oder glauben Sie, ich lasse mich von ein paar Kilometern beeindrucken?“
Goethe legte sein Buch nieder.
„Eine bemerkenswerte Entschlossenheit.“
Die Rentnerin hob ihren schwarzen Stock.
„Dann machen wir uns eben auf den Weg.“
I. DIE ACHT WÄSCHEKLAMMERKINDERCHEN ÜBERNEHMEN DEN TRANSPORT
Am nächsten Morgen wurde der Rollstuhl vor der English Scrollstube bereitgestellt.
Die acht Wäscheklammerkinderchen versammelten sich.
Nummer 1 übernahm die linke Seite.
Nummer 2 die rechte Seite.
Nummer 3 wollte unbedingt vorne schieben.
Nummer 4 hatte eine Landkarte dabei.
Nummer 5 verteilte Erdbeerkaugummi.
Nummer 6 kontrollierte die Trinkwasserversorgung.
Nummer 7 trug ein kleines Friedensfähnchen.
Nummer 8 hatte ein Schild gemalt:
WIR SCHIEBEN DEN FRIEDEN NACH BERLIN!
Die Rentnerin setzte sich zurecht.
Sie nahm ihren schwarzen Stock auf den Schoß.
„So, meine Lieben. Und jetzt bitte nicht rasen. Ich bin schließlich keine Rakete.“
Der Butler verbeugte sich.
„Ich wünsche Ihnen eine angenehme Reise.“
Goethe ergänzte:
„Möge die Vernunft Sie begleiten.“
Die Rentnerin antwortete:
„Die kann ruhig mitlaufen. Aber sie soll sich nicht dauernd einmischen.“
Und los ging es.
II. DIE ERSTE FRIEDENSKARAWANE
Kaum hatten die acht Kinderchen Brüssel verlassen, geschah etwas Erstaunliches.
Eine ältere Dame schloss sich an.
Dann ein ehemaliger Soldat.
Dann zwei Studenten.
Dann eine Mutter mit Kinderwagen.
Dann ein Lehrer.
Dann drei Rentner mit Wanderstöcken.
Einer hatte sogar einen kleinen Lautsprecher dabei.
Aus diesem ertönte:
„FRIEDEN IST KEIN VERBRECHEN!“
Die Schlange wurde länger.
Immer mehr Menschen kamen hinzu.
Einige schoben Fahrräder.
Andere trugen Transparente.
Manche gingen einfach nur mit.
Niemand musste marschieren.
Niemand musste salutieren.
Niemand musste Befehle befolgen.
Es gab nur eine Regel:
Wer mitgeht, geht friedlich mit.
Die Rentnerin schaute zurück.
„Kinderchen, wie viele sind wir inzwischen?“
Nummer 4 zählte.
„Ungefähr hundert.“
„Dann brauchen wir mehr Kartoffelsuppe.“
Der Butler, der inzwischen mit einem Versorgungswagen hinterherfuhr, seufzte.
„Ich hatte es befürchtet.“
III. DIE GROSSE FRIEDENSKETTE
Inzwischen hatte sich die Nachricht verbreitet.
Aus Belgien kamen Menschen.
Aus den Niederlanden kamen Menschen.
Aus Luxemburg kamen Menschen.
Aus Frankreich kamen Menschen.
Und aus Deutschland schlossen sich immer mehr Friedensfreunde an.
Die Karawane wurde zu einer langen, bunten Menschenkette.
Auf den Transparenten stand:
- KEIN KIND IST KANONENFUTTER!
- VERHANDELN STATT VERNICHTEN!
- MENSCHEN SIND KEINE FEINDE!
- DIE ZUKUNFT GEHÖRT NICHT DEN WAFFEN!
- FRIEDEN IST KEINE SCHWÄCHE!
- KINDER HABEN EIN RECHT AUF EINE ZUKUNFT!
Ein ehemaliger General ging neben einem jungen Studenten.
Eine Krankenschwester schob einen älteren Mann im Rollstuhl.
Eine Mutter trug ihr Kleinkind auf den Schultern.
Und mittendrin saß die Rentnerin.
Ihr schwarzer Stock ragte wie ein kleines Wahrzeichen aus dem Rollstuhl.
Kindchen Nummer 3 rief:
„Wir sind schon eine richtige Friedensarmee!“
Die Rentnerin widersprach sofort.
„Nein, mein Kind. Wir sind eine Friedensgesellschaft. Das ist etwas anderes.“
Goethe, der inzwischen ebenfalls mitging, nickte.
„Ein durchaus wichtiger Unterschied.“
IV. BERLIN BEKOMMT NACHRICHT
Im Berliner Regierungsviertel traf eine Meldung ein.
Eine große Friedenskarawane bewege sich auf die Hauptstadt zu.
An ihrer Spitze:
Eine Rentnerin im Rollstuhl.
Acht Wäscheklammerkinderchen.
Ein schwarzer Stock.
Ein ehemaliger General.
Ein Dichter namens Goethe.
Und Tausende friedliebende Menschen.
Ein Mitarbeiter fragte:
„Was sollen wir tun?“
Ein anderer antwortete:
„Vielleicht sollten wir zunächst herausfinden, was sie wollen.“
Der erste Mitarbeiter nickte.
„Und was wollen sie?“
„Offenbar Frieden.“
„Das ist kompliziert.“
„Warum?“
„Weil wir dafür vielleicht miteinander reden müssen.“
Der Mitarbeiter schaute aus dem Fenster.
„Dann sollten wir wohl schon einmal einen Gesprächsraum vorbereiten.“
V. DIE RENTNERIN ERKLÄRT DIE MISSION
Am dritten Tag der Reise wurde eine kleine Rast eingelegt.
Die Rentnerin bekam Tee.
Die Wäscheklammerkinderchen bekamen weiße Schokolade.
Goethe bekam Dijon-Senf, obwohl niemand wusste, warum er ihn unbedingt dabeihaben wollte.
Ein Journalist trat heran.
„Gnädige Frau, warum fahren Sie eigentlich nach Berlin?“
Die Rentnerin schaute ihn an.
„Weil ich nicht mehr länger zusehen möchte, wie Erwachsene über die Zukunft der Kinder entscheiden, ohne ihnen zuzuhören.“
„Was fordern Sie konkret?“
Sie hob ihren schwarzen Stock.
„Erstens: Gespräche statt Drohungen.“
„Und zweitens?“
„Zweitens: Friedliche Lösungen müssen ernsthaft gesucht werden.“
„Und drittens?“
„Drittens: Die Kinder dürfen nicht vergessen werden.“
Kindchen Nummer 5 ergänzte:
„Und viertens: Weiße Schokolade für alle!“
Die Rentnerin drehte sich um.
„Nummer 5! Wir sind hier nicht auf einer Kaffeefahrt!“
„Aber eine Friedensfahrt darf doch auch schmecken!“
Der Journalist musste lachen.
VI. DER GENERAL SCHLIESST SICH AN
Am vierten Tag tauchte plötzlich ein bekannter Mann auf.
Es war der General aus Oberhavensheim.
Er trug keine Orden.
Keine Dienstmappe.
Keine Rekrutierungsunterlagen.
Nur einen Mantel und einen kleinen Rucksack.
Die Rentnerin betrachtete ihn.
„Was wollen Sie denn hier?“
„Mitgehen.“
„Als General?“
„Nein. Als Mensch.“
Die acht Wäscheklammerkinderchen jubelten.
Nummer 8 fragte:
„Und was ist Ihre Aufgabe?“
Der General überlegte.
„Ich könnte die Trinkwasserflaschen tragen.“
„Sehr gut“, sagte die Rentnerin. „Dann haben Sie endlich einmal einen vernünftigen Auftrag.“
Der General nahm den Versorgungsrucksack.
Und ging mit.
VII. DIE GRENZE WIRD ZUM BEGEGNUNGSORT
Als die Karawane die deutsche Grenze erreichte, blieb die Rentnerin kurz stehen.
Sie schaute auf das Schild.
Dann auf die Menschen hinter sich.
„Wisst ihr, Kinderchen?“
„Ja?“
„Grenzen können Länder voneinander trennen. Aber sie müssen keine Menschen voneinander trennen.“
Nummer 3 nickte.
„Dann machen wir aus der Grenze eine Friedenslinie.“
Nummer 7 stellte ein kleines Schild auf:
HIER BEGINNT DAS ZUHÖREN.
Einige Menschen applaudierten.
Andere umarmten sich.
Ein Mann aus Belgien reichte einem Mann aus Deutschland die Hand.
Eine Frau aus Frankreich verteilte Brot.
Und irgendwo spielte jemand auf einer Mundharmonika.
Die Rentnerin lächelte.
„So muss das sein.“
VIII. BERLIN, WIR KOMMEN!
Am fünften Tag wurde die Hauptstadt sichtbar.
Die Friedenskarawane war inzwischen riesig geworden.
Eine lange Schlange friedliebender Menschen zog sich über die Straßen.
Es gab keine Marschmusik.
Keine Trommeln im Gleichschritt.
Keine Befehle.
Nur Stimmen.
Lieder.
Kinderlachen.
Und immer wieder den Ruf:
FRIEDEN IST MÖGLICH!
Die acht Wäscheklammerkinderchen schoben die Rentnerin vorsichtig weiter.
Goethe ging nebenher.
Der Butler verteilte Tee.
Nicole Kidman hatte eine große Lieferung weißer Schokolade geschickt.
Die Tiketaketoker berichteten live.
Und die Rentnerin?
Sie saß kerzengerade in ihrem Rollstuhl.
Den schwarzen Stock fest in der Hand.
„Berlin“, sagte sie, „wir kommen!“
IX. DER EMPFANG IN DER HAUPTSTADT
Als die Karawane schließlich Berlin erreichte, hatte sich bereits eine große Menschenmenge versammelt.
Auf einem großen Platz wurde eine Bühne aufgebaut.
Die Rentnerin wurde mit ihrem Rollstuhl nach vorne geschoben.
Die acht Wäscheklammerkinderchen stellten sich neben sie.
Goethe nahm sein Notizbuch heraus.
Der General stand etwas abseits.
Die Rentnerin räusperte sich.
Dann sprach sie:
„Meine Damen und Herren!
Ich bin eine alte Frau.
Ich habe einen Rollstuhl.
Ich habe einen schwarzen Stock.
Und ich habe acht kleine Wäscheklammerkinderchen, die mich von Brüssel bis hierher geschoben haben.
Ich bin nicht hier, um jemanden zu bedrohen.
Ich bin nicht hier, um irgendjemandem Befehle zu erteilen.
Ich bin hier, weil ich möchte, dass die Menschen endlich begreifen:
Frieden entsteht nicht dadurch, dass man immer neue Feinde sucht.
Frieden entsteht, wenn man den Mut hat, miteinander zu sprechen.
Wenn man zuhört.
Wenn man Kompromisse sucht.
Wenn man das Leben anderer Menschen genauso ernst nimmt wie das eigene.
Und wenn man Kindern eine Zukunft lässt, in der sie nicht ständig Angst haben müssen.“
Sie machte eine Pause.
Dann hob sie ihren schwarzen Stock.
„Und jetzt möchte ich, dass die Verantwortlichen in diesem Land und in Europa nicht nur unsere Transparente lesen.
Ich möchte, dass sie uns zuhören!“
Die Menge applaudierte.
Die acht Wäscheklammerkinderchen riefen:
„WIR SIND HIER!“
X. DIE ACHT FRIEDENSFORDERUNGEN
Die Kinderchen entrollten ein riesiges Transparent.
Darauf stand:
DIE BERLINER ERKLÄRUNG DER WÄSCHEKLAMMERKINDERCHEN
- Kein Kind darf als zukünftiges Kanonenfutter betrachtet werden.
- Friedliche Konfliktlösung muss immer ernsthaft geprüft werden.
- Menschen unterschiedlicher Herkunft sind keine natürlichen Feinde.
- Diplomatie darf niemals als Schwäche behandelt werden.
- Die Sorgen der Zivilbevölkerung müssen gehört werden.
- Militärische Stärke darf Menschlichkeit nicht verdrängen.
- Friedlicher Protest ist ein Recht, keine Gefälligkeit.
- Die Zukunft gehört allen Menschen, nicht nur den Mächtigen.
Goethe betrachtete das Papier.
„Eine bemerkenswert klare Erklärung.“
Der General nickte.
„Ich unterschreibe.“
Die Rentnerin schaute ihn an.
„Dann unterschreiben Sie ordentlich. Nicht mit einem militärischen Kürzel.“
XI. DIE GROSSE FRIEDENSKETTE VOR BERLIN
Am Abend bildeten die Menschen eine lange Lichterkette.
Von Brüssel bis Berlin war es natürlich keine durchgehende Kette aus Menschen.
Aber überall, wo Menschen von der Aktion erfahren hatten, schlossen sie sich an.
In Belgien.
In Deutschland.
In den Niederlanden.
In Frankreich.
Und in vielen anderen Ländern.
Menschen stellten Kerzen in Fenster.
Sie hielten Friedensfähnchen hoch.
Sie sangen.
Sie schrieben Briefe an ihre Abgeordneten.
Sie luden Menschen zum Gespräch ein, die eine andere Meinung hatten.
Und die acht Wäscheklammerkinderchen?
Sie saßen inzwischen auf einer Decke neben dem Rollstuhl.
Nummer 3 fragte:
„Glaubst du, dass wir etwas erreicht haben?“
Die Rentnerin lächelte.
„Ja, mein Kind.“
„Was denn?“
„Wir haben gezeigt, dass niemand allein für den Frieden eintreten muss.“
XII. DIE LETZTE RIEFUNKE-DURCHSAGE
Am nächsten Morgen erschien auf dem Bildschirm der English Scrollstube folgende Sondermeldung:
RIEFUNKE – BERLINER FRIEDENSALARM!
Die Rentnerin ist in Berlin eingetroffen.
Acht Wäscheklammerkinderchen haben den Transport erfolgreich abgeschlossen.
Der General ist freiwillig mitgegangen.
Goethe hat eine neue Friedensrede vorbereitet.
Nicole Kidman hat die Schokoladenversorgung gesichert.
Der Butler meldet ausreichende Teevorräte.
Die Tiketaketoker berichten international.
Und die Menschen?
Sie kommen weiterhin.
Aus allen Richtungen.
Mit Rollstühlen, Fahrrädern, Kinderwagen, Wanderstöcken und zu Fuß.
Die Friedenskarawane wächst.
DIE BOTSCHAFT AUS BERLIN:
Wir wollen keine neuen Feinde.
Wir wollen keine neuen Kriege.
Wir wollen keine Zukunft, in der Kinder lernen müssen, andere Kinder zu hassen.
Wir wollen miteinander reden.
Wir wollen friedlich leben.
Wir wollen gemeinsam die Erde bewohnen.
Und wir werden nicht aufhören, daran zu erinnern.
XIII. DAS GROSSE RIEFUNKE-FINALE
Am Abend fragte Kindchen Nummer 3 die Rentnerin:
„Und was machen wir jetzt?“
Die Rentnerin lehnte sich zurück.
„Jetzt warten wir nicht einfach darauf, dass die Welt friedlich wird.“
„Was machen wir stattdessen?“
„Wir machen weiter.“
„Womit?“
„Mit Reden. Mit Zuhören. Mit Demonstrieren. Mit Helfen. Mit Fragenstellen.“
Nummer 5 kaute nachdenklich auf seinem Erdbeerkaugummi.
„Und wenn die Mächtigen wieder nicht zuhören?“
Die Rentnerin hob ihren schwarzen Stock.
„Dann kommen wir eben wieder.“
Goethe nickte.
„Die Beharrlichkeit ist eine Tugend.“
Der General ergänzte:
„Und manchmal ist es mutiger, einen Krieg zu verhindern, als einen zu gewinnen.“
Der Butler brachte Tee.
Nicole verteilte Schokolade.
Die acht Wäscheklammerkinderchen kuschelten sich aneinander.
Und irgendwo in Berlin wurde ein neues Schild aufgestellt:
OBERHAVENSHEIM – BRÜSSEL – BERLIN
EINE STRECKE FÜR DEN FRIEDEN.
Darunter stand:
WIR SIND NICHT GEGEN DIE MENSCHEN.
WIR SIND GEGEN DAS MENSCHENVERACHTEN.
WIR SIND NICHT GEGEN DIE VERSCHIEDENHEIT.
WIR SIND FÜR DAS MITEINANDER.
WIR SIND NICHT HIER, UM ZU SIEGEN.
WIR SIND HIER, DAMIT NIEMAND VERLIERT.
Und ganz unten, in rosa Erdbeerkaugummischrift:
WÄSCHEKLAMMERKINDERCHEN ALLER LÄNDER:
VERKNOTET EUCH!
NICHT GEGENEINANDER.
MITEINANDER.
SCHIEBT DIE RENTNERIN NACH BERLIN!
SCHIEBT DIE VERNUNFT IN DIE REGIERUNGSBÜROS!
SCHIEBT DEN FRIEDEN IN DIE KÖPFE!
UND WENN IHR UNTERWEGS MÜDE WERDET:
MACHT PAUSE.
ES GIBT TEE.
ES GIBT KUCHEN.
UND ES GIBT KEINEN GRUND, AUFZUGEBEN.
FRIEDEN IST KEIN PRIVILEG DER MÄCHTIGEN.
FRIEDEN IST DAS RECHT ALLER MENSCHEN.
RIEFUNKE!
EIN SENDER FÜR DEN FRIEDEN.
EINE RENTNERIN MIT SCHWARZEM STOCK.
ACHT WÄSCHEKLAMMERKINDERCHEN.
UND EINE GANZE MENSCHENKETTE, DIE SICH NICHT MEHR AUSEINANDERDIVIDIEREN LASSEN WILL.